Hörspiebearbeitung: H. G. Francis
nach der Erzählung von Jules Verne
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Besucherkommentare »
15
August
2014
geschrieben von:
LibussaKrokus
Ich muss sagen, dass ich äußerst positiv überrascht bin. An das Buch, welches ich vor gut 30 Jahren gelesen und dann mehr oder weniger vergessen hatte, konnte ich mich nur noch ganz dunkel erinnern. Insofern fehlt mir natürlich der Vergleich mit der Vorlage.
Unabhängig davon, wurde ich beim Hören dieser Scheibe jedoch blendend unterhalten! Und das, obwohl das Hörspiel für mich völlig neu war, also keinen Kindheitsbonus hatte.
Spannend, kurzweilig und mit soliden Sprecherleistungen straff inszeniert, geht einem die Geschichte gut ins Ohr. Langeweile kam zumindest bei mir nicht auf!
Meine Hörspielwertung:
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24
Juni
2014
geschrieben von:
Dirk Hardegen
Es ist eine undankbare Aufgabe, den Grant zu inszenieren, die Story ist für Verne-Verhältnisse schwach. Die Bearbeitung von HG Francis hetzt durch die Plots "da Wölfe"! "Da Jaguars" "Da ein Condor"... und streut scherzchen ein. Wie immer nicht mein Fall: G Endemann, schrecklicher Sprecher, der zwischen Himmel-hoch-Jauchzend-und-zu-Tode-betrübt keinen Zwischenton setzt. Gut: Rode, Diess, Sense. Aber die Sache retten, können auch sie nicht.
Meine Hörspielwertung:
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