Titel » Kinder des Käptn Grant - Folge 1

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Im Magen eines Hammerhais entdeckt Lord Glenarvan eine Flaschenpost. Darin steckt der verzweifelte Hilferuf des Käpt'n Grant, der mit der Brittania verschollen ist. Die Schrift ist vom Salzwasser teilweise zerstört worden. So weiß Lord Glenarvan nicht genau, wo er Käpt'n Grant suchen soll. Eigentlich steht nur fest, dass der Kapitän sich irgendwo auf dem 37. Breitengrad befindet.
Die Kinder des Kapitäns bedrängen den Lord, die Suche nach dem Verschollenen trotz dieser dürftigen Angaben aufzunehmen. Sie ahnen nicht, dass ihnen eine Reihe von gefährlichen Abenteuern bevorsteht, als sie mit der Duncan in See stechen.

Allgemeine Infos »
Medium
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Verlag
Produktionsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

ca. 38 Min.
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Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
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Sprecher und Rollen »
Erzähler
Lord Glenarvan
Lady Helena
Kapitän John Mangler
Robert Grant
Mary Grent
Major Nabbs
Monsieur Paganel
Senor Thalcave
Monsieur Ipharaguerre
Ramon

Karl Walter Diess
Christian Rode
Ingrid Andree
Lothar Grützner
Thorsten Sense
Julia Gerstenberg
Klaus Stieringer
Gernot Endemann
Rolf Mamero
Gerd Martienzen
Knut Hinz

Weitere Infos »
Hörspiel von H. G. Francis nach einem Roman von Jules Verne
Musik: Bert Brac
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15 August 2014
geschrieben von:
LibussaKrokus
Ich muss sagen, dass ich äußerst positiv überrascht bin. An das Buch, welches ich vor gut 30 Jahren gelesen und dann mehr oder weniger vergessen hatte, konnte ich mich nur noch ganz dunkel erinnern. Insofern fehlt mir natürlich der Vergleich mit der Vorlage.
Unabhängig davon, wurde ich beim Hören dieser Scheibe jedoch blendend unterhalten! Und das, obwohl das Hörspiel für mich völlig neu war, also keinen Kindheitsbonus hatte.
Spannend, kurzweilig und mit soliden Sprecherleistungen straff inszeniert, geht einem die Geschichte gut ins Ohr. Langeweile kam zumindest bei mir nicht auf!

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24 Juni 2014
geschrieben von:
Dirk Hardegen
Es ist eine undankbare Aufgabe, den Grant zu inszenieren, die Story ist für Verne-Verhältnisse schwach. Die Bearbeitung von HG Francis hetzt durch die Plots "da Wölfe"! "Da Jaguars" "Da ein Condor"... und streut scherzchen ein. Wie immer nicht mein Fall: G Endemann, schrecklicher Sprecher, der zwischen Himmel-hoch-Jauchzend-und-zu-Tode-betrübt keinen Zwischenton setzt. Gut: Rode, Diess, Sense. Aber die Sache retten, können auch sie nicht.
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05 Dezember 2011
geschrieben von:
Stoffel
Ich kannte lange Zeit nur die Version von Kurt Vethake, welche perfekt ist. Als ich dann den Europa Zweiteiler hörte, war ich doch ziehmlich enttäuscht. Die Sprecher agieren lustlos und Gernot Endemann als Paganel nervt einfach nur.
Große Logiklöcher tun sich da auf (warum erscheinen Mary und Robert auf einmal bei Lord Glenarvarn? Wie kommt eine Flaschenpost vom Innern des Festlands ins Meer?). Trotz der langen Laufzeit dieses Zweiteilers bleibt vieles im Dunkeln. Fazit: dann doch lieber bei der Vethake Version bleiben.

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17 April 2006
geschrieben von:
Jockel
Im Vergleich zu 'Kapitän Nemo', 'In 80 Tagen um die Welt' oder der 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' ist Jules Vernes 'Die Kinder des Käpt'n Grant' leider eher unbekannt. Da sich Europa bei der Umsetzung des Stoffes entschieden hatte, zwei Teile daraus zu machen, sind die wichtigsten Handlungsfäden erhalten geblieben. Herausgekommen ist ein Hörspiel, dass mit guten Sprechern, stimmungsvoller Musik und passender Geräuschuntermalung immer wieder zum Zuhören einlädt.
Fazit: Dieser Zweiteiler sollte in keiner Hörspielsammlung fehlen.
Dauer Teil 1 ca. 38 min, Teil 2 ca. 36 min

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