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Inhalt
Dieser Teil schliesst sich inhaltlich an den ersten Teil 'Micky Maus in Babylon' an. Daniel Düsentrieb gibt am Anfang eine kurze Einleitung für alle, die den ersten Teil nicht kennen. Micky muss als Junker Mickybold seine Familie rächen. Dazu muss er zunächst als Ritter in die Tafelrunde von König Artus aufgenommen werden. Dann geht's zum bösen Baron und seiner Zauberschwester.
Geräusche
Die Geräusche sind ok, aber eher zurückhaltend eingesetzt.
Musik
Die Musik wird eingesetzt um die einzelnen Szenen zu trennen, nicht als Untermalung - ziemlich monumental - von einem Orchester gespielt.
Sprecher
Wie es sich gehört hat Micky auch eine Micky Maus Stimme. Alle anderen Personen sprechen 'normal'.
Die Sprecher sind über alle Zweifel erhaben. Es sind im wesentlichen die Sprecher, die man von der Augsburger Puppenkiste kennt (z.B. Lukas der Lokomotivführer). Da das Ganze für Kinder gemacht ist, ist die Betonung oft übertrieben, aber ich denke für ein Comic-Hörspiel ist das ok so.
Kritik
Die Musik ist im Vergleich mit den Sprechern zu laut und die Story ist sehr Linear.
Das Beste am Hörspiel ist der Wortwitz: Fast jeder Satz ist ein lustiger Spruch oder ein Reim. Hier einige Beispiele:
- Micky zu seiner Mutter als diese ihm das Familienschwert übergibt: 'Uh..Ah..Tralala.. Das ist ein ganz schöner schwerer Brieföffner.'
- Micky zu einem Bauern: 'Was kömmt dir an, braver Held des Ackers?'
Nicht unerwähnt bleiben darf auch der Ackergaul 'Herzblatt', der Micky als Schlattross dient, und der mit seinen Ansichten nicht zurückhält: 'Die Geschwindigkeit bestimme ich. Ich will ja schliesslich nicht das Derby von Ascott gewinnen!'
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