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Mandara wird wiedergefunden
Am anderen Ende der Welt wurde einstmals die Göttin Mandara verehrt, deren Statue vor 150 Jahren nach einem Schiffsunglück an die Küste von Breemster gelangte. Gerne hören die Urlauber des Jahres 1983 von diesen schaurigen alten Geschichten. Sie können sich nicht vorstellen, dass so etwas auch heute noch passieren könnte. Als eines Tages der steinreiche Prinz Shabu mit seinem farbigen Diener Amir auftaucht, sind sich alle in Breemster sicher, dass der internationale Tourismus für ihren Ort nun den Durchbruch erlebt. Niemand ahnt, welche Gefahr mit diesen fremdländischen Gästen auf die Menschen des kleinen Ortes zukommt. Wie in alten Zeiten schreitet Professor Hass durch das Dorf. Unvermittelt stehen sich Shabu und Hass gegenüber. Dieser hat, anders als sein Vorfahre, ein Ohr für das Böse. Was wird geschehen, wenn Eltje und Sven in die Hände dieser dunklen Mächte fallen?
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Das weiße Rauschen
Nach einer politischen Revolution des Landes verwiesen, irrt Shabu von Kontinent zu Kontinent. In Breemster nimmt er die Spur seines Vorfahren auf, der hier getötet wurde, und beschließt, ihn zu rächen, sich die Macht der Mandara zu eigen zu machen und mit Hilfe des Dämons sein Reich wiederzugewinnen. Aber das Spiel wird ihm nicht leicht gemacht, denn die neue Eltje ist nicht so gutgläubig wie ihre Vorgängerin. Ihr Freund Sven lässt sich auch nichts vormachen und versucht mithilfe der Technik, dem Dämon auf die Spur zu kommen.
Hörspielbearbeitung von Heikedine Körting nach der Fernsehserie von Justus Pfaue
Musik: Jürgen Knieper / Phil Moss