Verwünscht seit über 400 Jahren faucht Hui Buh das Schlossgespenst allnächtlich zur Geisterstunde hoch droben in der Fledermausturmkammer aus seiner alten, vermoderten Holztruhe, um mit seiner rostigen Rasselkette auf Schloss Burgeck herumzuspuken.
Eines nebligen Morgens rumpeln in einer Kutsche die putzwütigen Prinzessinnen Agathe und Ottilie auf den Schlosshof. Blitzschnell haben sie den schaurigen Punkt, der seit Hui Buhs Verwünschung im Thronsaal prangt, so gründlich weggeputzt, dass auch das Gespenst nicht mehr erscheinen kann. Indes sich entsetzt alle Mäuse und Spinnen verkriechen, gerät der Geist in schrecklichen Zwiestreit mit den Prinzessinnen, um seine Erscheinung wiederzugewinnen...
Hörspiel von Eberhard Alexander-Burgh
Musik: Bert Brac
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Besucherkommentare »
16
Mai
2011
geschrieben von:
Schlosskatellan
Herrliche Dialoge! Hui Buh:" ... Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie mir zumute war!" Julius 111.: "Nein, tut mir leid! Ich habe noch nie auf der Wäscheleine gehangen!" Von diesen und ähnlichen Dialogen lebt nicht nur diese Folge. Ich finde es einfach genial wie trocken diese Dialoge teilweise vorgetragen werden und damit durch das Überraschungsmoment den Zuhörer unweigerlich zum Schmunzeln bringen. Vielen Dank an die Sprecher und die Dialogregie, die den Wortwitz des Autors so wunderbar umgesetzt haben. Hörenswert nicht nur für Kinder sondern auch für junggebliebene Erwachsene!
P.S.: Mein heimlichen Held aller Folgen ist der alte Kastellan, dem Andreas von dem Meden durch seine Stimme so viel Würde und Lebendigkeit eingehaucht hat! Einfach klasse!
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16
März
2009
geschrieben von:
Michael Dreesen

Meine erste Hui Buh! Ich fand sie auch immer sehr unheimlich, wenn ich mir vorgestellt habe, wie ein unsichtbares Geschöpf durch die Gänge spukt. Sehr witzig mit vielen tollen Dialogen und toller Athmosphäre, wie man es aus dem Hause europa gewohnt war und ist.
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