Professor Hasquet will nicht sterben! Er, ein leidenschaftlicher Forscher, findet sich nicht damit ab, dass er alt ist. Als sein Ende naht, lässt er sich auf ein gefährliches Experiment ein, und plötzlich in der Nacht verbreitet sich Grauen über die Stadt Brest...
Buch: H.G. Francis
Musik und Effekte: Harley & Co
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Besucherkommentare »
27
Oktober
2013
geschrieben von:
Patrick
P.S.
Die Sprecher der beiden Charakteure, Pascal und Dr. Mireaux, sind Andreas von der Meden ( Pascal ) und Siegfried Wald ( Dr. Mireaux ).
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27
Oktober
2013
geschrieben von:
Patrick
Eine meiner Lieblingsfolge der gesamten, genialen H.G-Francis-Reihe.
Das liegt einzig und alleine an der mehr als genialen Darstellung Richard Lauffens, der hier seine wohl beste Rolle hat. Seine Darstellung eines wahnsinnigen Professors, der als Deckmantel Tierexperimente macht, aber in Wirklichkeit ein ganz anderes Ziel vor Augen hat, nämlich sein Leben verlängern, indem er in einen anderen, jungen Körper, mittels Experiment schlüpfen will.
Dass dieses ein sehr gefährliches Unterfangen ist und er seinen Verstand verliert und letztendlich den Tod bringt, ahnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Die Erzählweise Günther Ungeheuers ist sehr gut und trägt auch die gesamte Serie. Die Musik (in der Erstauflage) von Carsten Bohn (von dem ich ein sehr großer Fan bin) ist sehr gut.
Aber gerade in diesem Hörspiele hier, da es sehr, düster ist, ist die Musik von Harley und Co. (in der Zweitauflage von 1987) um einiges besser geeignet, da sie besser mit der düsteren Handlung harmoniert.
Diese Stücke kamen schon bei den TKKG-Folgen 48 - 54 zum tragen.
Fazit: Ein wahres Highlight der gesamten Serie, dessen eindeutige Pluspunkte, besonders Richard Lauffen (sowie die Sprechercrew, die toll ist - wie immer bei Europa) als wahnsinniger Professor Hasquet, die Geräuscheffekte ( man könnte glauben, das gesamte Labor wird dem Erdboden gleichgemacht), die wie die Faust aufs Auge passende Musik "Harley und Co." und die tolle Arbeit Günther Ungeheuers, ist.
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25
April
2013
geschrieben von:
Patrick
Diese Folge ist, die stärkste Folge der genialen Reihe.
Sie ist einfach enorm spannend - deswegen liebe ich diese Folge, denn sie versprüht einen Grusel, der wirklich voll reinhaut.
Die Sprecher, allenvoran der einfach geniale Richard Lauffen, der einen wirklich bleibenden und tollen Eindruck als Professor Hasquet hinterläßt, dessen Tragik in seiner Rolle echt sehr gut zum Tragen kommt.
In der 1981 er Version ist die Musik von C. Bohn.
Die 1987 er Version ist, was die Musik angeht mehr als sehr gut und passt sogar besser in diese Folge als die alten Stücke.
Fazit: Eine richtig gute Folge, mit tollen Sprechern.
P.S. Das Cover ist einfach toll.
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23
Juli
2009
geschrieben von:
Piccolo
Inhaltlich schwach, sprecherisch überzeugend. Richard Lauffen - meiner Generation vor allem in seiner Rolle als Horst Franks böser Gehilfe Anatol in der TV-Serie "Timm Thaler" bekannt - tut ganze Arbeit und bringt selbst die merkwürdigsten Dialoge noch gut an den Zuhörer. Warum allerdings klingt die Todesratte genauso wie die Werwölfe in "Die tödliche Begegnung" und "Das Duell mit dem Vampir"? Ist wohl eher eine Werratte, oder?
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02
Februar
2009
geschrieben von:
Michael Dreesen

Interessante Geschichte und gut gemachte Stimmung! Ausschnitte daraus verhalfen mir zu einer gelungenen Abschlußprüfung!
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16
Juni
2008
geschrieben von:
Der Sammler
Gute Sprecher .....................................................................................................................
Das war es dann auch schon !!!
Der Rest ist super langweilig, nix passiert !!!
Selbst am Schluss, als die Möglichkeit da war, etwas Spannung reinzubringen, passiert nix !!!
Fazit : OH WEIA !!!
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23
September
2006
geschrieben von:
Uwe
Eher ein Psycho-Thriller als ein typisches Gruselhörspiel. Aber gerade das macht es für mich zu etwas Besonderem. Okay, das Cover ist wieder eine Mogelpackung, und der Anfang mit dem durchgedrehten Affen ist nervig. Aber als der Professor den jungen Pascal überredet, sich auf das Experiment einzulassen, wird die Geschichte interessant. Und die letzten 10 Minuten, als sich alles plötzlich aufklärt, Claudine aber allein in der Wohnung ist, sind genial spannend. Hervorzuheben ist die Sprecherleistung von Donata Höfer.
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21
August
2006
geschrieben von:
Didi
Wo bitte ist das der Horror ? Nicht nur, daß man weiß, daß der Professor das " Monster " ist, er tritt auch nur einmal als solches in Erscheinung, und zwar nur am Ende. Ich kenne die Reihe nur bis Folge 15, aber nach Salaün ist dies die zweitschlechteste. Nur die gute Leistung der Sprecher verhindern bei mir die Tomate.
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