Das Monster Salaün – schwachsinnig und gefährlich, von unheimlicher Kraft! Ständig gefesselt lebt es weit ab von jeglicher Zivilisation. Doch eines Tages bricht Salaüen die Fesseln und macht sich auf den Weg. Schrecken und Tod verbreitend hinterlässt es eine blutige Spur. Kann der Mut eines 14jährigen Salaün stoppen?
Buch: H.G. Francis
Musik und Effekte: Harley & Co
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Besucherkommentare »
25
April
2013
geschrieben von:
Patrick
Reißerischer Titel, als diese Folge es wirklich ist.
Sicher sie ist nicht schlecht, hat sie doch tolle Sprecher wie Sascha Draeger, Rüdiger Schulzki, Renate Pichler, Richard Lauffen, Peter Buchholz, Marek Harloff und und.
Als ich diese Folge zum erstenmal hörte, war ich sehr enttäuscht, denn ich hatte gemäß des reißerischen Titels ein wahres Massaker vermutet, aber dem war nicht so
)))).
Das Monster ist einfach zu lieb, als das es gruseln könnte.
Neben der langweiligen Folge 3, ist diese hier die leider spannungsärmste der sonst so kongenialen Serie.
Aber jede Serie, hat ihre schwachen Folgen.
Die Musik ist toll, wie immer bei Herrn Bohn.
Fazit: Toller Titel, Sprecher, Musik, aber laue Umsetzung.
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02
Februar
2009
geschrieben von:
Michael Dreesen

Vielleicht hätte man Salaün noch etwas dramatischer und tragischer darstellen können. Ansonsten eine gelungene Version. Eine Mischung aus Frankenstein und Glöckner von Notre Dame.
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09
November
2007
geschrieben von:
Jockel
So können die Geschmäcker verschieden sein - die meisten anderen Geschichten dieser Gruselserie (ich kenne 12) finde ich nicht gruselig, sondern eher langweilig - dieses hier fand ich wenigstens unterhaltsam, zwar auch nicht gruselig, dafür aber 'herzig'. Irgendwie wurde ich bei dieser Folge an den 'Elefantenmenschen' und 'Akte X' erinnert. Ich werde meine Hörspiel-Sammelleidenschaft bei dieser Serie nicht fortsetzen.
Laufzeit: ca. 40:25 min
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23
September
2006
geschrieben von:
Uwe
Ist neben "Monsterspinne" und "Ungeheuer aus der Tiefe" für mich die schlechteste Folge. Kinder in Hauptrollen in einem Gruselhörspiel sind sowieso immer nix. Zwar ist die Geschichte vom Ansatz her interessant, aber sie taugt halt eher als Melodram á la Glöckner von Notre Dame, und gehört nicht zum Thema "Grusel". Der kommt übrigens auch kein einzigesmal auf. Beeindruckend fand ich nur die Szenen, als Martins Eltern zuerst von Möwen, dann von Mücken attackiert werden.
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21
August
2006
geschrieben von:
Didi
Ganz, ganz schlimme und schlechte Folge der Reihe. Eigentlich ist das Monster gar kein Monster, sondern nur ein verunstalteter Mensch mit etwas unüblichen Vorstellungen von Gerechtigkeit. Null Grusel, und am Ende wird Salaün sogar von Martin, der ja eigentlich sein Freund ist, doch noch als Monster bezeichnet, obwohl er aber vorher mehrmals betont, daß Salaün ein Mensch und kein Monster ist. Ein HSP von dem ich wünschte, ich hätte es nie kennengelernt.
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