Buch: H. G. Francis
Music: Bert Brac
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24
September
2011
geschrieben von:
Ernst Ellert
Die mit Perry Rhodan wohl beste Sci-Fi Serie die von Europa veröffentlicht wurde. Dagegen ist die halbe Besatzung der U.S.S. Enterprise in der von Maritim wiedererweckten Fortsetzung absolut fehlbesetzt. Bei Europa ist Perkins anfang bis mitte 30, bei Maritim um die 60.
Quasi Rentner im Weltraum
Selbst der Titel der Maritimserie orientiert sich mehr an Hollywood als am Original.
Hab die Kassetten in ihrer Erstauflage von Europa zum Glück noch und schiebe sie bei längerer Autofahrt gerne ins Kassettenradio. Kosten ja in der Bucht ne Menge europäische Ramschwährung.
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10
Januar
2010
geschrieben von:
Philipp Mevius
Ich meine auf dem Titelbild Horst Stark und Gernot Endemann wiederzuerkennen. Vielleicht hatte der Zeichner H. Möller auch die Absicht die Hauptpersonen den Sprechern gleich aussehen zu lassen. Bei Nessie kann man auch ganz klar Horst Frank auf dem Titelbild erkennen.
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30
Dezember
2005
geschrieben von:
Capitain Jensi
toller 70ger Jahre Trasch. Habe sie leider erst sehr spät für mich entdeckt.
Meine Hörspielwertung:
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06
Juni
2005
geschrieben von:
Uwe

"Commander Perkins" war sicher eine der besten Serien, die Europa je hervorgebracht hat. Bestimmt aber war es die beste Sci-Fi-Serie. Autor H. G. Francis (später auch Autor der Gruselserie) hat hier wirklich einen faszinierenden Kosmos eröffnet. Erzählt wird im Prinzip vom alten Traum der Menschheit, fremde Planeten zu erforschen. Mit dem "Dimensionsbrecher" scheint dies nun problemlos möglich. Doch der 8. Planet des "Wega"-Systems birgt viele Geheimnisse und Gefahren, die sich im Laufe der 6-teiligen Serie immer deutlicher zeigen.
Große Pluspunkte der Serie waren, dass man (damals ungewöhnlich) auf einen Erzähler verzichtete und natürlich die Sprecher der Hauptrollen, die man nicht idealer hätte besetzen können. Vor allem Horst Stark hat für mich als Perkins seine beste Rolle bei Europa gesprochen.
Diese erste Folge von 1976 entstand noch ohne den Eindruck des Films "Krieg der Sterne", der ein Jahr später nahezu alles auf dem Gebiet der populären Sci-Fi für sich vereinnahmte. Erzählt wird hier in dieser Einstiegsfolge in eher noch gemächlichem Tempo. Auf Seite 1 bekommen Perkins und Hoffmann (und die Hörer) erstmal in aller Ruhe von Prof. Common erklärt, was der Dimensionsbrecher eigentlich ist. Auf Seite 2 geht´s dann los zur allerersten Wega-Expedition.
Gestört hat mich an dieser Folge eigentlich nur der Schluss der Seite 1, der aus mehreren Minuten seltsamem Ton/Musik-Gemisch besteht, der nur reines Füll-Material ist, um Seite 1 so lang zu kriegen wie Seite 2 (damit die MC-Fassung nicht auf Seite 2 geschnitten werden musste).
Davon abgesehen: Ein sehr gutes Hörspiel!
Meine Hörspielwertung:
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06
Juni
2005
geschrieben von:
Karsten

Hatte damals einen leichten Gruseleffekt auf mich, als sich Ralph in der Naehe des DImensionsbrechers befindet und die Stimme hoert.
Fuer mcih ein sehr gelungener Einstieg zu einer grossartigen Serie, die leider zu frueh ihr Ende gefunden hat.
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