Spuk in der Werkstatt:
Als der Pumuckl beim Meister Eder am Leimtopf festklebt, muss er nach einem alten Koboldgesetz muss für immer beim Schreinermeister bleiben. Dem Meister Eder fällt es nicht leicht, sich an einen Kobold zu gewöhnen, und auch für den Pumuckl ist es neu, für jemanden sichtbar zu sein. Doch dann merkt der Pumuckl, dass er trotzdem reichlich Schabernack treiben kann.
Das verkaufte Bett:
Beim Frühstück stellen Meister Eder und sein Pumuckl fest, dass Teller, Tasse und überhaupt alles für den kleinen Kobold viel zu groß ist. Deshalb bastelt der Schreiner als erstes ein Holzbettchen für seinen kleinen Freund – doch eine Kundin überredet ihn, es ihr zu verkaufen. Darüber ist der Pumuckl furchtbar wütend und beschließt, sich an ihr zu rächen.
Das neue Badezimmer:
Der Pumuckl hat eine tolle Idee, wie der Schreinermeister Eder schnell und billig zu einem niegelnagelneuen Badezimmer kommt: Der Kobold muss nur beim Installateur Lechner und beim Fliesenleger Ramsauer soviel Unheil wie möglich anzurichten. Aber dann gibt es Streit –
Das Schlossgespenst:
Nicht mal der Pumuckl glaubt an Gespenster. Aber der alte Diener Jakob behauptet, dass der Geist Ägidius sein Unwesen auf dem Schloss der Gräfin treibt. Als der Meister Eder eine wertvolle Kommode dorthin zurückbringen muss, versteckt sich der Pumuckl in der Truhe und bleibt im Schloss. Dort spukt er so lange, bis der Meister Eder dem Treiben ein Ende bereitet.
Hörspiel zur TV-Serie nach den Geschichten von Ellis Kaut.
Titelsong: F. Muschler / J. Horn / H. Carpendale / U. König