Hörspiel von Ursula Drews nach Jules Verne
Gitarre: Detlef Wendtland
Laufzeit: ca. 43 Min.
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Besucherkommentare »
26
April
2014
geschrieben von:
Stoffel
So schlecht, wie einige andere, finde ich das Hörspiel gar nicht.
Hans Söhnker als Erzähler finde ich schön schnurrig, ist aber sicherlich nicht jedermanns Sache. Dass Klaus Sonnenschein dann noch den Ich-Erzähler macht, passt dann nicht so recht. Das erweckt den Eindruck, als ob Hans Söhnker nachträglich reingeschnitten wurde.
Auf die albernen Reporter wird verzichtet, was diese Produktion von den anderen positiv abhebt.
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12
April
2014
geschrieben von:
DirkHardegen
Entsetzliche Version. Hans Söhnker als Erzähler, den die Coverrückseite als den Star des Ensembles" verkauft - hat weder Pathos noch Empathie für das Geschehen, einzig sein Talent, die tückischen russisch-sibirischen Ortsmarken glaubhaft auszusprechen, scheint ihn auf die Besetzungsliste gehoben zu haben - es ist fast eine Qual ihm zu zuhören. Die komplexe Handlung, der verzwickte Plot, komprimiert auf eine Platte war ein zu ehrgeiziges Anliegen, mit dem Bearbeiterin Ursula Drews scheitert. Wie es bisweilen geht: ein starkes Plattencover, das viel verspricht - und eine Inszenierung, die nichts einlöst.
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09
August
2009
geschrieben von:
Marco O.

Furchtbar langweilig und unstrukturiert. Der Erzähler spricht die Story so neutral vor wie ein Telefonbuch. Auch das Skript ist schlecht. Man bleibt kaum bei der Sache und schlatet wahrscheinlich schon vor Ende ab.
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