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Auch ohne spektakuläre Besetzung und pompöse Musik entfaltet sich hier das Geheimnisvolle in diesem ungewöhnlichen und eher selten erzählten Märchen. Möglicherweise war das Budget für aufwändige Produktionen nicht mehr vorhanden, mir gefällt´s trotzdem - auch die Illustrationen von Erika Müller erfreuen durch ihre Schlichtheit.
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26November2005
geschrieben von:
Sebastian
Ein schwaches Märchen von Grimms - und auch ein deutlich schwächeres Hörspiel aus der Ferenczy-Reihe bei Polydor. Ganz offenbar auch später aufgenommen (klarerer Sound, die Stimme von Sprecher Eduard Marks klingt etwas älter, neueres Cover), und dabei wurde sparsamer vorgegangen: Nur ein Erzähler (wie immer Extraklasse: Eduard Marks), keinen verteilten Rollen, sparsame und etwas "moderner" instrumentierte Musik - die übrigens auch nicht mehr von Erich Bender stammt, sondern von einem Klaus Cornell. Fazit: mäßig, auch nicht besser als das was heute so dudelt.
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