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editierenEduard Marks
Wirklich super gemacht. Die alten Hörspiele sind an Schönheit nicht zu überbieten. Eduard Marks ist ein wunderbarer Sprecher. Neuerdings ist dieses Hörspiel auch bei YouTube zu hören. Freundliche Grüße an alle! Meine Hörspielwertung: Auf diesen Kommentar antworten »
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06Januar2007
geschrieben von:
Sebastian
Auch diese Produktion zeigt die liebevolle Machart, mit der die gesamte Polydor-Serie angelegt und produziert ist. Die Musik unterstützt abermals die kunstvolle Art der Märchenerzählung, ähnlich wie in den Highlights der Serie (Aschenputtel, Dornröschen, Hänsel und Gretel, Brüderchen und Schwesterchen ?) ? obschon hier von einem anderen Komponisten (Schneider-Holberg) als in den anderen Produktionen, ist kein Bruch oder Unterschied in der Anlage zu spüren. Die Sprecher sind bei ihren kurzen Sprecheinlagen hervorragend (Peine als König, Segatz und Erwin Bootz [!] als Betrüger), und über Eduard Marks als Märchenerzähler bedarf es keiner weiteren Lobeshymne. Abgerundet wird das ganze durch die puppigen Gesangseinlagen des auf der Plattenhülle nicht genannten Kinderchores (vermutlich der NDR-Kinderchor).
Die Verse des Chores zeigen, wie aus einem eher schwergängigen Märchen, das auch nicht zu meinen Favoriten gehört, etwas äußerst Kindgerechtes wird:
Sie weben Stoff von seltner Art,
denn wer den Stoff nicht sehen kann,
der wird erkannt
als dummer Mann
und taugt nicht für sein Amt,
und taugt nicht für sein Amt.
Kaiser, Minister, sie gehen
tripp trapp, tripp trapp, tripp trapp,
das Kunstwerk sich anzusehen,
tripp trapp, tripp trapp, tripp trapp.
Wie das Schiffchen fliegen,
flipp flapp, flipp flapp,
Nadeln und die Scheren,
plipp plapp, plipp plapp,
flipp flapp und plipp plapp.
Wie dumm doch nur die Menschen sind,
wie dümmer noch als dumm,
und wenn?s nicht mal so traurig wär?,
so lachte man sich krumm,
und wenn?s nicht mal so traurig wär?,
so lachte man sich krumm. Meine Hörspielwertung: Auf diesen Kommentar antworten »