Titel » Aschenputtel

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Es lebte einma1 ein junges, wunderschönes Mädchen, das im Hause seines reichen Vaters tagaus, tagein nur schwere Arbeit kannte, und wenn es abends müde ward, in kein Bett kam sondern sich neben den Küchenherd in die Asche legen musste. Und weil es darum immer staubig und schmutzig aussah, nannte man es Aschenputtel.
Ich will euch erzählen, wie es dazu kam.

Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Märchen
10:51 min
Einzelhörspiel
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55 011 KN


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Sprecher
Aschenputtel
Stiefmutter
Prinz
Mutter
Stieftöchter

Eduard Marks
Getraude Schönrock
Eva Fiebig
Werner Meißner
Julia Fjorsen
Hilde Gehrke
Ursula Stachmann

Weitere Infos »
Musik: Franz Josef Breuer
Dirigent: Wilhelm Stephan
Gesamtleitung: Sàndor Ferenczy
Illustration: Irma Seidat
>Auflagen-Verknüpfung herstellen<
Extras »
Bilderbuch-Schallplatte



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07 Juli 2007
geschrieben von:
Petra
Auf der Suche nach alten Märchenplatten, Erinnerungen an meine Kindheit bin ich auf diese Seite gestossen. Was für eine Freude all diese mir so wohl bekannten Singelschallplatten der Polydor Serie Grimms Märchen wiederzusehen. Aschenputtel war eine meiner absoluten Favoriten. Schade, dass man sie kaum mehr bekommt. Mir gefiel halt, dass man neben dem Hören des Märchens es auch noch lesen konnte und auch die Zeichnungen waren für mich damals wie heute einfach der Hammer. Auch ich habe diese Märchen rauf und runter gehört bis ich sie auswendig hersagen konnte.
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07 Oktober 2006
geschrieben von:
Moina
Hallo,
ich habe eben esrt diese wunderschöne Auflistung aller Singelschallplatten der Polydor Serie Grimms Märchen entdeckt.Ja, auch ich bin Fan dieser einmaligen Aufnahmen aus dem Jahr 59! Viele von diesen Platten haben die Stunden meine Kindheit glücklich gemacht und heute freue ich mich jedes Mal wenn ich noch eine weitere mir unbekannte Aufnahme entdecke. Diese tolle Liste wird mir dabei helfen! Mein Sohn (erst 16 Monate alt, wird diese Märchenserie wohl auch noch zu hören bekommen. Vielleicht komplett?!)
Ich möchte besonders Sebastian für seine(n)ausgezeichnet gut formulierten(n) Kommentar(e) zu (z.B.Aschenbrödel) und quasi jeder Produktion danken. Er hat den Kern des Zaubers dieser künstlerisch so wertvollen Aufnahmen total getroffen!Jetzt weiß ich endlich warum mir heutzutage all die überdrehten, grellbunten, lauten oder kitschigen Produktionen so unendlich missfallen.
Weiß Sebastian oder auch Christoph wo man heute noch an Märchen wie z.B. Rapunzel, Rumpelstielzchen, Hans im Glück,Der standhafte Zinnsoldat,...kommt?
Vielen Dank für Tips,Moina

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01 Mai 2006
geschrieben von:
Sebastian
Der vermeintlichen Übertreibung des Vorredners kann man nur zustimmen: In der Tat gehört dieses Hörspiel (neben zwei, drei weiteren Spitzenproduktionen der Reihe) wirklich zum Bestmöglichen, wie man ein Märchenhörspiel produzieren kann. Kindgerecht und schön - aber ohne den Infantilismus späterer Jahre, ohne starke Vereinfachung, ohne in Schmalz und Trivialität zu verfallen. Geschickt ist - ein Paradigma der ganzen Reihe - die Balance zwischen sprachlich wertvollem Originaltext von Grimm und teilweise neueren Dialogtexten gefunden. Über den hervorragenden Sprecher, Eduard Marks, bedarf es keiner weiteren Lobeshymne. Meisterhaft ist die Musik von Erich Bender - sie alleine hätte für eine Musikspiel (um hier das stilistisch und qualitativ unpassende Wort des "Kindermusicals" zu vermeiden) ausgereicht. Sowohl das Streichermotiv in der Rahmenmusik wie auch die puppigen Lieder der Täubchen bleiben einem unvergesslich in der Erinnerung:

... (Täubchen beim Erbsen Auflesen) ...

Pick pick, pick pick,
die Guten ins Töpfchen,
die Schlechten ins Kröpfchen,
pick pick, pick pick.

... (Täubchen bei der Schuhprobe der bösen Stiefschwestern) ...

Ruckedigu, ruckedigu,
Blut ist im Schuh.
Der Schuh ist zu klein, der Schuh ist zu klein,
die rechte Braut sitzt noch daheim.

... (Täubchen bei der Schuhprobe Aschenputtels) ...

Ruckedigu, ruckedigu,
kein Blut ist im Schuh.
Der Schuh ist nicht zu klein, der Schuh ist zu klein,
die rechte Braut, die führt er heim.


Fazit: ein Kleinkunstwerk, das nicht zuletzt auch neben dem großen musikalischen Zeichentrickfilm von Disney (Cinderella) - der wenige Jahre vorher produziert wurde und Ende der 50er Jahre gerade durch die deutschen Kinos gelaufen war - völlig eigen und unübertoffen bestehen kann.

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28 Dezember 2005
geschrieben von:
Christoph
Das beste und schönste Märchen-Hörspiel, das es gibt. Die Musik könnte ohne weiteres für einen Film herhalten. Die Sprecher sind voll bei der Sache und haben hörbar Spaß an ihren Rollen. Eduard Marks als Erzähler ist tausendmal besser als der später immer so hoch gepriesene Hans Paetsch! Ein kleines Meisterwerk!
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