Nicht alle Gespenster sind polterfreudig und spukbegabt. Das Gespenstchen Archibald zum Beispiel ist eher zart besaitet: es liebt Blumen, Zitronenlimonade und Gute-Nacht-Geschichten. Vom Spuken versteht es so gut wie nichts. Tante Juliane, bei der das elternlose Gespensterkind aufwächst, ist darüber recht betrübt. Wie wird es Archibald ergehen, wenn sie das alte Schloß verlassen und in die Stadt ziehen muß. Ohne zu ahnen, was sie dadurch anrichtet, verkauft Tante Juliane ihr Schloß. Ausgerechnet an einen amerikanischen Millionär, der auf Gespenster geradezu versessen ist. Er möchte Archibald unbedingt nach Amerika mitnehmen. Die Geschichte vom Gespenstchen Archibald ist lustig und gar nicht zu gruselig. Man kann sie sogar vor dem Einschlafen hören. [Text auf der Cover-Rückseite]
Hörspiel von Kurt Vethake nach Dieter Grimm.
Musik: Peter Rudolph Heinen, Liedertexte: Kurt Vethake