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Besucherkommentare »
20
September
2014
geschrieben von:
stanton68
Vielleicht finde ich diesen Teil des Scheerbath-Winnetous deshalb am besten, weil mir der bei Europa (im Vergleich zu den ersten beiden Teilen) am schlechtesten gefällt.
Peter Wagenbreth, der an Halver als Apachenhäuptling nicht tippen kann, hat den großen Vorteil, seine Partie so unemotional zu sprechen, dass die Todesszene nicht zum Tränendrücker gerät. Auch hier bleibt Scheerbarth eisern: Keine Musik!
Klaus Sonnenschein als Shatterhand trauert hörbar wenig um den toten Blutsbruder und geht relativ leichtfüßig zur Geschäftsordnung über: Friedenspfeifen und Duelle - bis zum Ende der Platte.
Was mir noch auffällt: Obwohl zwei Frauen die Produktion gestaltet haben, ist der Machismo von Shatterhand in dieser Version so deutlich wie bei keinem anderen Winnetou-Hörspiel zu merken. Die Mädels hatten offenbar weniger Probleme mit dem Superhelden-Image als die Herren Kollegen bei anderen Plattenfirmen.
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