Titel » Science Fiction Dokumente - Folge 2: Orbit Challenger - Killersatelliten greifen an

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Sabotageakt in der Weltraumstation – Reparaturen – Politische Gefahren – Shuttle 17 meldet sich nicht – Killer-Satelliten in der Nähe, woher? – Space-Shuttles auf Erkundung – Ferngelenkte Gefahren – Der Laserangriff

Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Science Fiction
Keine Angabe
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Nicht bekannt
6.23643 AD


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Erzähler
Colin Yates
Jennifer Falton
Commander
Dagenheim
Zentrale
Abel

Wolf-Dieter Strubel
Rüdiger Schulzki
Christine Teelen
Dénes Törzs
Werner Hoffmann
Dagmar Berghoff
Joachim Richert

Weitere Infos »
Hörspiel von Peter Bahrs.
Musik: U. Rocco
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28 April 2009
geschrieben von:
Philipp Mevius
Ich habe jetzt noch eine kleine Fehlerliste aufgestellt. Erstens bewegt sich die raumstation im geostaionären Orbit über dem Mittelmeergebiet. Sie müßte dann aber in einer Höhe von etwa 36000 Kilometern über der Erde kriesen und nicht 200 Kilometern. Wenn man 200 Kilometern über der Erde kreist dann wechseln die Kontinente. Darüber hinaus sagt der Sprecher, daß sich die Station mit 11,3 Sekunden durch den Raum bewegt; dies wäre aber die Fluchtgeschwindigkeit, die direkt aus dem Erdschwerefeld führt (z. B. zum Mond) Wenn schon in 200 Kilometern Höhe dann bewegt sich Orbit Challenger mit nur 7,9 Kilometern in der Sekunde um die Erde.
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03 September 2008
geschrieben von:
Philipp Mevius
Ich habe mir noch mal Moonraker mit Roger Moore als 007 aus dem Jahr 1978 angeschaut. Es diente wohl als Vorlage für diese Hörspielfassung. Auch die Shuttles auf dem Titelbild sehen den Moonrakers aus dem Fil ähnlich, zumal das Space Shuttle erst 1981 das erste mal startete.
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05 September 2006
geschrieben von:
Philipp Mevius
Sehr gut gemacht. Passt auch in die heutige Zeit in dem das Thema Terrorsimus und der Widerstand gegen die westlich Welt gegenwärtig ist. Habe 1986 auf dem Flohmarkt gekauft und gefällt mir sehr gut.
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09 Dezember 2004
geschrieben von:
Marc
Kultig, freaky, aber echt gut....
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03 Dezember 2004
geschrieben von:
Uwe
Für mich die beste Folge dieses 3-Teilers! Nach Folge 1, die ja größtenteils auf der Erde spielte, geht´s nun richtig nach oben in den Weltraum: Dort schwebt die riesige US-amerikanische Weltraumstation "Orbit Challenger", die gegen Entgelt von jedermann besucht und genutzt werden kann. Die Journalistin Jennifer Falton hält sich gerade dort auf, um einen Bericht über die Station zu schreiben, als plötzlich der Teufel los ist: Terroristen haben eine Bombe gezündet, die die Station beinahe auseinander brechen lässt. Colin Yates, der Chef der Station tut zusammen mit dem Commander der Space Shuttles sein Möglichstes, um eine Katastrophe zu verhindern. Doch plötzlich entpuppen sich auch noch Satelliten in der Nähe der Station als ferngesteuerte "Killersatelliten", die die Station mit Laserstrahlen beschießen. Steckt der Diktator eines nordafrikanischen Staates dahinter? Eine dramatische Evakuierungsaktion beginnt. Die Großmächte USA und Sowjetunion geben sich gegenseitig die Schuld an den Anschlägen. Es droht ein nuklearer Konflikt...
Sehr viele der politischen Problematiken der späten 70er Jahre hat Autor H.G. Francis in dieses Hörspiel gepackt, von denen leider auch heute noch einige aktuell sind: fanatische Terroristen, Diktatoren, Wettrüstung, nukleare Bedrohung, dritte Welt. All das wurde zu einer faszinierenden Kombination aus Science Fiction und politischen Anspielungen. Perfekt!

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01 April 2004
geschrieben von:
Sven-Oliver-Elbracht
Auch hier wieder nimmt sich Franciskowsky den bestehenden politischen Konflikt zwischen den nuklearen Supermächten als Metapher bzw. Projektionsfläche für eine zwar spannende,aber viel zu politisch agierende SF-Geschichte vor.Besser als das "Projekt S.E.T.I." aber vor dem Hintergrund der Rückzugsmentalität der in der Weltraumstation "einsitzenden" Menschen doch viel zu sehr an naive SF-Geschichten,für die solche Einstellungen charakteristisch sind,angelehnt,die aus der "Orbit Challenger"-Story ein sentimentales Zukunftsmärchen machen.Auch der mentalitäts-und realgeschichtliche Kontrast zwischen technisch machbarer Weltraumbesiedelung (und der damit verbundenen Erschliessung neuer Lebensräume) und politischer Machterhaltung,die inhaltlich stellvertretend für die moralische wie geistige Regressivität der Erd-Menschen steht,trübt so manches mal den ohnehin nur gut mittelmässigen Hörgenuss;und auch die zweite Folge dieser mässigen SF-Reihe kann in nur sehr begrenztem Maße überzeugen,zumal sie keine Weiterführung dieses Plots ist.Nicht zuletzt auch am Beispiel dieses im Grunde genommen trivialen SF-Hörspiels wird deutlich,wie grenzenlos naiv und fragwürdig die Bestrebung des Menschen ist,den Weltraum sich für seine Zwecke und Bedürfnisse inhaltlich zu erschliessen.
Keine Hörspielwertung abgegeben.

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