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Dieses Hörspiel schlägt in die gleiche Kerbe wie "Begegnung bei Nacht" (ebenfalls aus dem Hause Trigaton). Sie Leistungen der Sprecher machen das Fehlen von Effekten oder Musik mehr als wett. Es geht um die Geschichte eines im Krieg aus Ostpreußen geflohenen Mädchens namens Sibylle von Rowien, das bei einem nahen Verwandten in Köln Unterschlupf findet, ohne zu ahnen, dass dieser auf den ersten Blick ehrenwerte Mann tief in dunkle Geschäfte verstrickt ist. Bemerkenswert erscheint mir, dass wie auch im oben zitierten Hörspiel die geschichtlichen Hintergründe (2. Weltkrieg, Vertreibung, Not in Deustchland) weitestgehend ausgeblendet werden. Anscheinend war die Zeit der Entstehung von "Schatten der Vergangenheit" noch nicht reif für eine offene Auseinandersetzung mit diesen Themen. Mord, Erpressung und eine "echte" Liebe gehörten aber offensichtlich genau zu den Sujets der 50er/60er Jahre, die man in zahlreichen Werken dieser Epoche wiederfindet. Alles in Allem Qualitätsarbeit aus dem Hause Trigaton, auch wenn das Ende arg konstruiert erscheint.
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