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Regisseur(e)
Produzent(en)
Ein athmosphärisch dichtes Hörspiel unter Verzicht auf jegliche Effekte oder Musik.
Erzählt wirde die Geschichte eines Mädchens (sinnigerweise namens Maria), dass zufällig Zeugin der nächtlichen Flucht eines politischen Häftlings aus einem fahrenden Zug kurz vor der polnischen Grenze ( = Richtung Konzentrationslager?). Maria hilft dem verletzten Mann, bringt ihn heimlich mit nach Hause und beide verlieben sich zart. Es gibt Mitwisser, Verrat sowie eine überstürzte Flucht in Richtung eines Klosters, wo man sich weitere Hilfe erhofft. Obwohl die historischen Hintergründe weitgehend offen bleiben, besticht das kammerspielartige Hörspiel durch die glaubhaften Charaktere, den großartigen Erzähler und ist bis zum letzten Moment spannend. Das Ende bleibt allerdings weitgehend offen. Macht heute noch nachdenklich...
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