Titel » Die Kanincheninsel

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Inhalt » Letzte Änderung am: 04.04.2011
Das große graue Kaninchen hat vergessen, wie Blumen duften. Es kennt nicht mehr die Farbe von Sonnenklee, das Zirpen der Grillen und das Plätschern von klaren frischen Wasser. In der Mastfabrik, wo es sein kümmerliches Leben verbringen muß, gibt es nur künstliches Licht und enge Käfige. Und Hunderte von anderen Kaninchen, die auch fett gemacht werden, damit der Fabrikbesitzer die Tiere im Schlachthof verkaufen kann. Die Kaninchen wissen nicht, wohin sie abgeholt werden. Siehaben sich damit abgefunden, mörderisch eng in ihrem Fress-Gefängnis zu hocken. Erst als das kleine braune dem Großen Grauen Mut macht zur gemeinsamen Flucht, ändert sich das Leben der beiden ungleichen Freunde. Das alte gute Graue fürchtet sich schrecklich vor der Freiheit. Das kleine Braune sehnt sich danach.

Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
LP
Pool
Teldec
1980
Gert Haucke
Keine Angabe

Kindergeschichten
Keine Angabe
Einzelhörspiel
Nicht bekannt
6.24518 BH


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen » Letzte Änderung am: 04.04.2011
Erzähler:
Das Große Graue:
Das Kleine Braune:
Gert Haucke
Ernst Jakobi
Katharina von Bock

Weitere Infos » Letzte Änderung am: 04.04.2011
Kompositionen und Gitarre: Wolfgang Heinze,
Gitarre: Florian Schneider,
Querflöte: Rüdiger Sünner,
Cello und E-Baß: Michael Krayer,
Tonaufnahmen:Amadeus Reineck
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Besucherkommentare »
19 Oktober 2012
geschrieben von:
LibussaKrokus
Durch und durch ein Kind der 70er! Die Geschichte und die Adaption atmen diesen ganz speziellen Geist, diese Aufbruchstimmung, aus der in finaler Konsequenz 1980 in Karlsruhe die GRÜNEN hervorgegangen sind. Dabei darf man nicht vergessen: das galt damals als progressiv. In diesem Sinne scheint es nur konsequent, dass mit IKARUS eine Band aus der deutsche Krautrockszene die Musik beigesteuert hat. Alles in allem könnte das Ganze auch ein Hörspiel aus der PLÄNE-Schmiede sein.
Eine tolle, melancholische Adaption mit tollen Sprechern aber definitiv nicht unbedingt für Kinder geeignet. Vor allem das offene Ende lässt zu viele Fragen offen, die ein Kind nicht beantworten kann!

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25 Juli 2012
geschrieben von:
Perry
Ein früher Appell gegen die Massentierhaltung und die damit verbunden Probleme für die Tiere. Von und mit Gert Haucke, der sich ja zu Lebzeiten intensiv für den Tierschutz eingesetzt hat. In sich sehr stimmig und eigentlich auch recht traurig. Wenn ich es als Kind gehört hätte, wäre ich heute vielleicht Vegetarier...

Die Sprecherleistungen sind ansprechend, die Musik leider gewohnungsbedürftig und auch relativ lang...

Meine Hörspielwertung:

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69 von 114 Besuchern fanden diesen Kommentar nützlich. Deine Meinung zum Kommentar?




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