Titel » Klaus Störtebeker - Folge 1: Klaus Störtbeker wird Seeräuber
Die Vitalienbrüder


Besucherwertung:


Inhalt »
Zur Inhaltsbeschreibung für dieses Hörspiel liegen leider noch keinerlei Informationen vor. Falls du die Inhaltsangaben zu diesem Hörspiel bereitstellen möchtest, verwende einfach die Hörspiel-Wiki-Funktion im unteren Fenster oder klick auf editieren

Allgemeine Infos » Letzte Änderung am: 04.06.2012 von LibussaKrokus
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Abenteuer / Historien
19:40/18:00
Listen - Galerieansicht
Nicht bekannt
2432 147


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen » Letzte Änderung am: 04.06.2012 von LibussaKrokus
Kinderbaß
Seemann
Gerd Windmaker
Klaus Störtebeker
Ein Mann in Wismar
Wulveken Wulflam
Hermann, Hosang
Hein Waffenmeister
Dröse, Seemann
Stuve, Steuermann
Schiffsmeister
1. Ratsherr von Stralsund
eine Frau
Roman Helferich
Markus Boysen
Peter Schmittinger
Reinhard Becker
Bernd Müller
Christoph Hagin
Stephan Wald
Walter Hausammann
Erich Bär
Werner Haas
Klaus Klein
Dieter Soltau
Dorothea Fischer

Weitere Infos » Letzte Änderung am: 04.06.2012 von LibussaKrokus
Hörspiel nach dem Roman "Die Vitalienbrüder" von Willi Bredel
Hörspieltext: Bernd Müller und Anne Steeb
Musik: Martin Nitz
Tonmeister: Rainer Hecht
>Auflagen-Verknüpfung herstellen<

Weitere Auflagen »

Hörspielwelten-Wiki: »
Möchtest du die bisherigen Angaben zu diesem Titel zu vervollständigen, dann klick auf: editieren
Möchtest du von diesen Titel eine alternative Fassung einsenden, dann klick auf: hinzufügen

Besucherkommentare »
30 Mai 2012
geschrieben von:
Stoffel
Fern jeder Piratenromantik werden bei diesem Zweiteiler Juden bei lebendigen Leibe verbrannt, Augen ausgestochen und Menschen ertränkt. Das macht diesen Zweiteiler nicht gerade kinderfreundlich. Es wundert mich, dass es für Heidi und Co. Altersempfehlungen gab und in diesem Fall nicht. Sei's drum. Alles sehr authentisch und eigentlich toll gemacht. Wenn da nur nicht diese furchtbare Aufnahmetechnik wäre. Und das liegt nicht nur am Kunstkopf. Da hilft der Kopfhörer nur bedingt. Einige Stellen sind einfach zu leise aufgenommen worden. Da hätten die Akteure lauter sprechen bzw. sich näher am Mikro befinden müssen.
Am besten, man besorgt sich die LPs in Mint-Qualität und holt in der digitalen Nachbearbeitung das bestmögliche raus. Dann wird's einigermaßen verständlich.

Meine Hörspielwertung:

Auf diesen Kommentar antworten »
98 von 193 Besuchern fanden diesen Kommentar nützlich. Deine Meinung zum Kommentar?


19 Juni 2008
geschrieben von:
tka
Mir gefällt das zweiteilige Hörspiel aufgrund seiner Authentizität ausgesprochen gut. Die Atmosphäre ist wirklich einzigartig dicht. Jenen die hier, zunächst mal zurecht, über mangelende Sprachverständlichkeit lamentieren sei gesagt, dass dieses Hörspiel in "KUNSTKOPF-Stereophonie" aufgenommen wurde (steht auch hinten etwas versteckt auf dem Cover). Dies ist eine, gerade in den 70er Jahren sehr beliebt gewesene, aufwändige Aufnahmetechnik deren Effekt sich einem jedoch nur über den Kopfhörer erschließt. Probiert das mal aus, Ihr werdet erstaunt sein! Hört man sich die Platte hingegen nur über die Lautsprecher an, dann hat man tatsächlich Soundbrei und versteht die Dialoge kaum. Das ist der leider der Nachteil dieser Aufnahmetechnik (weshalb man sie wohl auch selten angewendet hat wenn es um Sprachverständlichkeit geht). Der Genuss dieses Hörspiels über einen Kopfhörer sorgt jedoch bestimmt für ein Aha-Erlebnis... versprochen . Mir selbst sind nur wenige Hörspiele bekannt, die mit dieser Technik aufgenommen wurden. Daher ist es für mich, neben der gelungenen Umsetzung, allein deshalb auch schon ein kleines "Schätzchen". Prima.
Meine Hörspielwertung:

Auf diesen Kommentar antworten »
Deine Meinung zum Kommentar?


09 März 2008
geschrieben von:
Johny
Die Machart dieser beiden Hörspiele ist wirklich ungewöhnlich, und ich kenne nichts Vergleichbares. Es klingt wirklich so, als habe man jeweils dort, wo eine Szene spielt (zu Lande, auf einem Schiff, im Freien oder im geschlossenen Raum), ein Mikro aufgestellt und die Sprecher ihren Text nicht nur sprechen, sondern richtig wie im Theater spielen lassen. Auch die Geräusche klingen nicht wie hinzugemischt, sondern wie "live" vor Ort aufgenommen. Dadurch entsteht wirklich eine wunderbar authentische Atmosphäre. Allerdings -wie schon richtig gesagt- geht diese Aufnahmeweise manchmal zu Lasten der akustischen Verständlichkeit. Da außerdem auf einen Erzähler verzichtet wird, sollte man den Jugendroman "Die Vitalienbrüder" von Willi Bredel kennen, um die Handlung wirklich verstehen zu können. Ich vergebe trotzdem aus der Erinnerung 3 Sterne.
Keine Hörspielwertung abgegeben.

Auf diesen Kommentar antworten »
Deine Meinung zum Kommentar?


14 Mai 2004
geschrieben von:
Uwe
Eigentlich habe ich mich mit diesem POLY-2-Teiler nie so richtig anfreunden können. Trotzdem vergebe ich für ihn ein "kann man hören", weil er eine sehr gute Mittelalter-Atmosphäre entwickelt. Das liegt sicher auch an der eigenwilligen Aufnahmetechnik. Das ganze klingt nämlich so, als habe man irgendwo im Studio die Mikros aufgestellt und die Schauspieler würden sich wie auf einer Bühne hin- und herbewegen (kein Wunder, es ist hier nämlich eine Theaterspielgruppe am Werk). Das macht die Sache natürlich sehr authentisch, geht aber sehr oft zu Lasten der Akustik: Manche Dialoge sind so sehr im Hintergrund aufgenommen, dass man sie kaum noch versteht oder sie werden übertüncht von Geräuschen oder Stimmengewirr. Ein Plus dagegen ist die Musik, die laut Coverangaben mit echten mittelalterlichen Instrumenten aufgenommen wurde. Inhaltlich hält sich der 2-Teiler ziemlich eng an den Roman "Die Vitalienbrüder" von Willi Bredel.
Meine Hörspielwertung:

Auf diesen Kommentar antworten »
Deine Meinung zum Kommentar?




Neuen Kommentar schreiben »

Name:

Email / Homepage: (Optional)
Beitrag:

Bewertung:

Bitte postet keine Kauf/Suchanfragen oder Angebote für LPs, MCs, Singles und MP3 oder CD-Aufnahmen!