Der Räuber Rumzeis lebt mit seiner Frau Manka sehr glücklich im Raholetzer Wald. Zu ihrer großen Freude wird ihnen eines Tages ein kleiner Sohn geboren, den sie "Rumzippel" nennen.
Rumzippel schläft in einer Wiege aus gehobeltem Kiefernholz. Sein Köpfchen ist auf ein Moospolster gebettet.
Zugedeckt ist er miteinem Klettenblatt. Es dauert gar nicht so lange, da macht sich der kleine Rumzippel schon selbständig und läuft im Wald umher. Sein Vater Rumzeis, der ja das Schusterhandwerk erlernt hat, macht ihm ein Paar Schuhe aus Wieselleder. Manka schneidert Rumzippel ein Ahornrinden-Jäckchen und dazu Hosen aus Birkenborke. Auf den Kopf bekommt er ein Rindenhütchen mit einer Blume. So lustig ausgerüstet macht sich der kleine Räubersohn auf, den großen Wald zu erforschen. Dabeierlebt er unzählige spannende und lustige Abenteuer. Der Räuber Rumzeis und sein Sohn Rumzippel bekämpfen die Mächtigen und Ungerechten dieser Welt auf besonders humorvolle und völlig unblutige Art und Weise. Mit Schläue, Witz und Rechtschaffenheit stehen sie den Armen und Schwachen und auch den Tieren des Waldes bei. [Text auf der Cover-Rückseite]
Seite 1
Felix Lochnase - Einleitung (0:41)
Rumzippel, das Räuberkind - Teil 1 (23:30)
Seite 2
Rumzippel, das Räuberkind - Teil 2 (23:49)
Felix Lochnase - Schluss (0:15)