Ein relativ unbekanntes Märchen der Brüder Grimm, das es - glaube ich - auch nur in dieser einen Hörspielfassung gibt. Das Märchen selbst gefällt mir gut, die Hörspielbearbeitung ist meiner Meinung nach aber etwas lieblos. Kaum Untermalung durch Geräusche oder Musik. Die Sprecher müssen mehrere Rollen übernehmen. Für die sprechenden Tiere muss die Erzählerin mühsam ihre Stimme verstellen. Leider hat sich keine andere Hörspielproduktion dieses Märchenstoffes angenommen. Das Märchen hätte eine liebevollere Bearbeitung verdient!
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27November2013
geschrieben von:
Maerchen_Freund
Ein Hinweis für diejenigen, die es ggf. interessiert: Obwohl das Märchen eher unbekannt ist, gibt es doch noch zwei weitere Hörspielfassungen (erschienen u.a. bei Liliput, Echo und Fips), die auch hier bei den Welten gelistet sind, nämlich:
- Die beiden Brüder [mit dem Ensemble des Landestheaters Innsbruck] und
- Die zwei Brüder (oder: Die guten Brüder) [mit dem Ensemble des Landestheaters Salzburg]
Während bei der Innsbrucker Vertonung fast alle Sprecher mindestens zwei Rollen übernehmen, gibt es bei der Aufnahme mit dem Salzburger Ensemble keine doppelten Besetzungen. Das Manuskript der Innsbrucker Fassung ist allerdings etwas kreativer und orientiert sich nicht ganz zu starr am Originaltext. Beide Hörspiele wurden mit Musik und Geräuschen unterlegt.
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