Titel » Das Augsburger Kasperle: Wie Kasperle den Räuber Wurtzenbutz Mörtel essen ließ / Wie Kasperle in

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Inhalt » Letzte Änderung am: 18.04.2014 von Nimra
Seite A
Wie Kasperle den Räuber Wurtzenbutz Mörtel essen ließ (16:29)
Wie Kasperle ins Gefängnis kam (Teil 1) (1:45)

Seite B
Wie Kasperle ins Gefängnis kam (Teil 2) (18:05)

Allgemeine Infos » Letzte Änderung am: 18.04.2014 von Nimra
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Kaspergeschichten
A: 18:14, B: 18:05
Listen - Galerieansicht
Nicht bekannt
PSLP 226


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen » Letzte Änderung am: 28.03.2010 von xwormwood
Mit
Kasperle
Großmutter
Prinzessin
Polizist
Königin
Räuber Wurtzenbutz

Gerd von Haßler
Heinz Fabian
Ursula Graeff

Weitere Infos » Letzte Änderung am: 28.03.2010 von xwormwood
Musik, Text und Regie: Gerd von Haßler
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Besucherkommentare »
03 Februar 2007
geschrieben von:
PICCOLO PUPPENSPIELE
Ein hübsches, lebendiges, vielleicht etwas zu lautes Hörspiel - aber Geschwindigkeit und etwas Chaos gehörten nun einmal zu Gerd von Haßlers Stil. Thematisch und vion der Geschichte her gibt es nicht viel zu sagen - es ist eine Kaspergeschichte, wie von Haßler viele geschrieben und eingespielt hat. Ob man seinen Kasper mag oder nicht, ist und bleibt eine Geschmacksfrage. Ich persönlich mag die Geschichten und die Anlage der Charaktere, und wieder einmal hatte von Haßler mit dem Schauspieler Heinz Fabian und der Kabarettistin Ingrid Ohlenschläger ("Die Distel", Ost-Berlin) kongeniale Mitstreiter.

Einer meiner Vorkommentatoren hat ja schon seine Meinung zum Plastikpuppen-Cover kundgetan; diesbezüglich stimme ich ihm zu - etwas mehr Mühe hätte man sich machen können, etwa mit einem gemalten Covermotiv oder wenigstens ein paar Lotte-Sievers-Puppen, wenn es schon industrielle Figuren sein müssen. Als Kind hat mich das Cover allerdings nicht gestört, im Gegenteil: Ich war glücklich, daß ich einen ebensolchen Kasper und Räuber hatte, wie sie auf der Plattenhülle abgebildet waren.

Gerd von Haßler ist schon lange tot - schade, daß er seinen "späten Ruhm" nicht mehr miterlebt hat, denn heute hat er ja einen echten Fankreis.

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25 April 2004
geschrieben von:
dot
Hi Rainer,

so verschieden sind die Geschmäcker : ich LIEBE diese Folge !!!

Tri Tra Trullalla,
dot

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25 April 2004
geschrieben von:
Rainer
Die miesen Gummipuppencover deuten es bereits an...
Hier hatte der gute Herr Haßler schon eindeutig eine Kasper-Overdose.Nur noch schrill,hektisch,laut und abgedreht, seine Kasper-Spätwerke.Kein Wunder,das Europa und Konsorten die nicht haben wollten und deshalb ein Billiglabel zur Veröffentlichung dieser Geschichten kam.Waren die Erstwerke bei Europa und Paradiso noch liebevoll chaotisch und streckenweise durchdacht,so gehts hier von den Storys bis zur Sprecherleistung richtig bergab.

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