Hörspiel von Anke Beckert nach Robert Louis Stevenson.
Neuauflage erschien unter dem PEG/Peggy-Label mit neuem Cover.
Weitere Auflagen »


Covervarianten »
Hörspielwelten-Wiki: »
|
Möchtest du die bisherigen Angaben zu diesem Titel zu vervollständigen, dann klick auf:
|
editieren
|
|
Möchtest du von diesen Titel eine alternative Fassung einsenden, dann klick auf:
|
hinzufügen
|
Besucherkommentare »
24
April
2013
geschrieben von:
Stoffel
Bei den vielen Lobeshymnen war ich doch sehr gespannt.
Die Sprecher finde ich gut besetzt, allerdings mag ich Konrad Halver als Sprecher nicht so gerne und ich finde auch Claus Wagener als John Silver etwas blaß. Sehr gut finde ich Paetsch und Fenner.
Das Jim Hawkins die Hispaniola allein auf Grund setzt, ist dem Umstand geschuldet, dass die Szene gesprichen wurde, bei dem Hawkins den Meuterer Hands erschießt. Ich finde dass in Ordnung so, da dass vielleicht doch ein bißchen zu hart ist. Was mich aber echt stört, ist, dass die wohl spannendste Szene des ganzen Hörspiels an die Wand gefahren wird. Als Hawkins nämlich in der Apfeltonne sitzend die Meuterer belauscht und anschließend einer der Meuterer Äpfel aus der Tonne holen soll.
Insgesamt gesehen für mich eher durchschnittlich. Man kennt es eben besser (s. Perlserie).
Meine Hörspielwertung:
Auf diesen Kommentar antworten »
04
März
2012
geschrieben von:
andy
Hmm, jetzt hatte ich nur wegen des herausragenden Fenner **** gegeben, und hätte eigentlich doch eher *** geben sollen. Durch die Kürze (< 40 min) wird die Realität etwas verzerrt: Jim Hawkins avanciert hier nämlich zum gefeierten Superhelden der "ganz alleine" die "Hispaniola" in die sichere Bucht manövriert. Doch selbst wenn in der vollständigen Geschichte Hands den Tod findet - es *IST* der Bootsmann Hands, der durch seine fachkundigen Anweisungen die "Hispaniola" perfekt manövriert. In diesem Abschnitt ist Jim quasi Hands' Handlanger und Empfänger von Anweisungen zur Schiffsnavigation ("noch mehr steuerbord", "anluven"). Alleine hätte Hawkins das mangels Erfahrung in der Seefahrt niemals hinbekommen.
Meine Hörspielwertung:
Auf diesen Kommentar antworten »
04
August
2011
geschrieben von:
andy
Fenner als Bill Bones ist in der Tat unerreicht. Man kann sich den Kerl richtig gut vorstellen: ständig volltrunken, Undeutliches in seinen nicht vorhandenen Bart murmelnd, und (meist) schnell auf die Palme zu bringen.
UNERREICHT!
Meine Hörspielwertung:
Auf diesen Kommentar antworten »
28
Mai
2008
geschrieben von:
Ein unbekannter Gast
GLANZbesetzung.
Mehr muss man nicht sagen.
Meine Hörspielwertung:
Auf diesen Kommentar antworten »
19
Mai
2008
geschrieben von:
Rolf
Hier haben wir einen der seltenen Fälle,bei dem die Europa-Variante den kürzeren zieht.Dieses Hörspiel ist vom handlungsablauf weitgehend identisch,besticht aber durch bessere Sprecher und Tonqualität.
Für mich war und ist dies einfach DIE Schatzinsel schlechthin!
Meine Hörspielwertung:
Auf diesen Kommentar antworten »
02
Juni
2007
geschrieben von:
Perry
Sicher die beste mir bekannte Version der Schatzinsel. Hans Paetsch da, wo er hingehört; in die Rolle des liebenswerten Erzaählers. In der Europa-Fassung war der als John Silver doch ein wenig deplatziert, obwohl er auch dort seine Arbeit toll gemacht hat.
Ausserdem hat diese Version bei mir noch erheblichen Nostaliekredit, da ich es als Bub auf Cassette hatte und solange gehört habe, bis das Tape hinüber war
Meine Hörspielwertung:
Auf diesen Kommentar antworten »
05
Mai
2007
geschrieben von:
Sebastian
In der Tat die beste Fassung der Schatzinsel, die ich kenne - und eindeutig besser als die etwas lahme Europa-Fassung. (Die Sprecher sind ja auch weitgehend aus dem sonstigen Europa-Team.)
Rudolf Fenner als Bill Bones hat mich als Kind (einmal mehr) besonders beeindruckt. Und Hans Paetsch konnte eben nicht nur Märchen erzählen...
Meine Hörspielwertung:
Auf diesen Kommentar antworten »
25
Juli
2006
geschrieben von:
Christian

Diese Version finde ich wirklich gelungen. Ich hatte vorher nur die Europa-Fassung gekannt, die dagegen nicht besonders geglückt ist - die Rolle des Sam Hawkins mit einer Frau besetzt, die Akustik wie in einer Garage''' nicht gerade überzeugend. Dies hier gibt auf jeden Fall mehr her; damit kann nur noch die Perlserie-Fassung konkurrieren.
Keine Hörspielwertung abgegeben.
Auf diesen Kommentar antworten »
18
April
2004
geschrieben von:
Uwe

Die einzige Vertonung dieses Abenteuer-Klassikers, die ich kenne, und ich finde sie sehr gut. Konrad Halver gibt einen guten Jim Hawkins ab (auch wenn das ja eigentlich eine Kinderrolle ist), Hans Paetsch ist der Erzähler. Routinierte PEG-Produktion von ca. 1975.
Meine Hörspielwertung:
Auf diesen Kommentar antworten »
Neuen Kommentar schreiben »