Hörspiel von Rolf Bohn nach Karl May.
Musik: Wolfram Burg.
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Besucherkommentare »
15
September
2014
geschrieben von:
europi
Didi, Captain, Poseidom - Ihr habt ja so Recht! Der Anfang ist zu lang, der Schluss zu kurz, und die Sprecher übertreiben stellenweise bis zum Abwinken, also wozu noch viele Worte machen?
Einfach deshalb, weil die Platte die einzige (mir) bekannte Hörspiel-Version dieses schundigen Karl-May-Romans ist, der ganz dreist und frech drei Trivialmythen zusammen mixt: Mantel-und Degenstück, Piratengeschichte und Western gehen hier nämlich eine irgendwie faszinierende Mesalliance ein. Das kann gar nicht auf eine einzige Platte passen. Der Versuch musste scheitern, aber wenigstens hat Halver ihn unternommen - ich denke, dafür verdient er schon ein bisschen Anerkennung.
Dieser - für mich immer noch einzige - Schallplatten-Winnetou hatte 1979 gerade Sibylle Bohn geheiratet, die hier (als "Hosenrolle"!) den "giftigen Marc" gibt, und das macht sie genial: Sie klingt wie eine Mischung aus Konrad Halver und Klapperschlange. Da steckt viel Liebe drin in diesem Rollenportrait, denke ich.
Wer sich für die Geschichte interessiert, dem sei allerdings dringend das Buch empfohlen. Mehr Trash geht wirklich nicht, aber, hols doch der Teufel, Spaß machts doch!
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13
Juni
2014
geschrieben von:
Didi
Von der ganzen Erzählweise her langweilig und langatmig. Die Wirtin nervt am Anfang ohne Ende mit ihrem ewigen Gelächter und Konrad Halver ist von der Stimme her kaum zu erkennen, lediglich durch die Srechweise. Die gessamte Action am Schluss wird nur erzählt und spätestens da hofft man, daß das Hörspiel bald zuende sein möge.
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17
Oktober
2007
geschrieben von:
captain
Nicht gerade eine Meisterleistung. Hätte man mehr draus machen können. Aber jedes label hatte dann und wann mal Tiefpunkte. Dieser hier ist einer der tieferen.
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17
Oktober
2007
geschrieben von:
poseidon1966
jetzt hab ich doch tatsächlich falsch bewertet. Niedrigste Punktzahl
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17
Oktober
2007
geschrieben von:
poseidon1966
Hier erübrigt sich jeglicher ausführlicher Kommentar. Einfach nur schlecht, mitunter das schlechteste was ich gehört habe.
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09
April
2004
geschrieben von:
Jens
Im Vergleich zu den früheren Winnetou-Produktionen der Bellephon/basf doch eher schwach und nur für hardcore-karlmayer geeignet.Mir unverständlich warum diese Folgen nachgeschoben werden mußten;PEG hatte mit Trixner und Halver ein klasses Karl May-Sortiment, das bei diversen Folgen besser abschnitt als die Europa-Frühwerke...
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