Hörspiel von Anneliese Oesterlin nach den Märchen der Brüder Grimm.
Musik: Günther Wiessner.
Ton: Hans- Joachim Herwald.
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Besucherkommentare »
25
Februar
2007
geschrieben von:
xwormwood
Mag sein, dass ich durch das Hörerlebnis aus Kindheitstagen hier gnädiger als anderswo gestimmt bin, aber mir gefallen beide Hörspiele richtig gut.
Der gestiefelte Kater wird komplett in Reimform gesprochen (meine Lieblingsszene spielt übrigens beim Zauber in (Happs!
) Mausform, hihi), und Hans im Glück bringt die Geschichte doch etwas lebensnaher rüber als die anderen 08/15 Märchen.
Übrigens:so sehr ich das Cover auch liebe, aber da muss jemand beim Malen gepennt haben, wird doch im Hörspiel gleich mehrfach der "SCHWARZE" Kater erwähnt.
Meine Hörspielwertung:
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21
Juli
2006
geschrieben von:
Christian Spremberg

Da hat ein Produzent also mal versucht, es ein bisschen anders zu machen. Märchen werden hier nicht in der althergebrachten Form erzählt, sondern in eine Rahmenhandlung verpackt. Z. B. Hans im Glück: Vater und Sohn hören diese Geschichte während einer Autofahrt im Radio. Nach jeder Tauschaktion von Hans diskutieren sie darüber, ob das, was er da gerade gemacht hat, sinnvoll war oder nicht''' mal was anderes.
Keine Hörspielwertung abgegeben.
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28
April
2004
geschrieben von:
Heinz
Mal ein anderer Umsetzungsversuch der beiden bekannten Märchen. Ein Vater/Sohn-Dialog wurde in die Märchenerzählung eingebunden und sorgt für unliebsame Unterbrechungen.Sollte vermutlich bewußt anders klingen und sich von den Konkurrenzprodukten dadurch abgrenzen.
Die Experimentierfreude,ob erfolgreich oder nicht, war nur von kurzer Dauer. Kurz darauf griff man wieder auf den allseits bewährten,klassischen Erzählstil zurück.
Meine Hörspielwertung:
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