Titel » Science Fiction Dokumente Folge 1: Projekt S.E.T.I Signale aus dem All

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Inhalt »
Forschungsprojekt S.E.T.I. im Jet Propulsion Laboratory (JPL) – Alarm im Computer – Signale von Barnards Stern – General Buchanan greift ein – Rettungsexpedition oder nicht? – Die militärische Entscheidung

Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Science Fiction
Keine Angabe
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Nicht bekannt
47 650 NW


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Erzähler
Dr. Raymond Coleman
Dr. Mand Allister
Senator Hazelwood
General Buchanan
Commander Wilson
Stimme von Barnard

Wolf-Dieter Stubel
Friedrich Schütter
Christine Teelen
Günther Dockerill
Joachim Richert
Peter Buchholz
Werner Hoffmann

Weitere Infos »
Hörspiel von Peter Bahrs.
Musik: U. Rocco
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11 Dezember 2013
geschrieben von:
LibussaKrokus
Zu Beginn konnte ich mir ein Grinsen ja nicht verkneifen! Ben Cartwright . . . sorry, Friedrich Schütter in der Rolle des Dr. Raymond Coleman sorgt erstmal für ein Assoziationsgewitter, das nichts mit dem Hörspiel zu tun hat und daher auch vollkommen davon ablenkt! Also zurück auf Anfang . . .
Tja, und dann? Hölzern isses zwar, aber dennoch höchst unterhaltsam! Reichlich gespickt mit Informationen, die auch heute noch, 35 Jahre später, einer kritischen Prüfung standhalten! Damals hätte dieses Hörspiel garantiert das Zeug zu einem Dauerbrenner auf meinem Plattenteller gehabt!

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13 Februar 2012
geschrieben von:
Stoffel
Oh Mann, wenn Schnarchnase Günther Dockerill seinen Text vorliest, vergeht einem echt alles. Der Rest des Sprecherteams ist okay.
Inhaltlich aus heutiger Sicht natürlich etwas antiquiert, aber irgendwie auch wieder interessant. So war es eben damals zwischen Ost und West.
Gelangweilt habe ich mich nicht, so schnell werde ich es mir aber nicht nochmal anhören.

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10 Februar 2006
geschrieben von:
Jockel1111
Inhalt
Mit einer Zeitmaschine in die Zeit der Mayas versetzt, erlebt eine Gruppe Wissenschaftler spannende Ereignisse. Sie werden gefangen, können fliehen und die Götter entpuppen sich als Ausserirdische.

Kritik
Ich habe bereits viel negative Kritik über diese Hörspielserie gelesen. Die kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde sie spannend und unterhaltsam. Der einzige Punkt ist vielleicht, dass sich die Geschichten der drei Teile sehr ähnlich sind.

Dauer ca. 52 min.

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11 April 2004
geschrieben von:
Uwe
Was würde geschehen, wenn tatsächlich Außerirdische Kontakt mit der Erde aufnähmen? Würden die Menschen der Erde dann enger zusammen rücken und würde es weniger Konflikte geben? Dieser Frage geht dieses Hörspiel im Prinzip nach und beantwortet sie mit einem klaren Nein: Jede Großmacht der Erde würde vielmehr nur versuchen, ihre eigenen Vorteile daraus zu ziehen. Eine pessimistische Zukunftsprognose ist es, die Autor Peter Bars (= H.G. Francis) hier abgibt.
Insgesamt kommt mir dieses Hörspiel etwas schwächer vor als die Folgen 2 und 3. Vor allem auf Seite 1 herrscht viel Leerlauf. Und Friedrich Schütter scheint manchmal mit seinem mit Fachwörtern gespickten Text nicht klar zu kommen...
Dennoch: Da dieses Hörspiel wegen des heute überholten Konflikts zwischen Sowjetunion und USA kaum wiederveröffentlicht werden dürfte, ist es als interessantes Dokument über die Weltsicht der späten 70er Jahre wert, gehört zu werden.

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01 April 2004
geschrieben von:
Sven-Oliver-Elbracht
Der gegen Ende der Siebziger Jahre hoch aktuelle Konflikt zwischen den nuklearen Supermächten Russland und Amerika bildet auch in diesem Hörspiel die Grundlage und zugleich die Rahmenhandlung für den thematisierten Bruch mit einer gesellschaftlich-politischen Realität,die durch die "Intervention" einer ausserirdischen Macht erstmals auf einer praktischen Ebene mit einer elementaren Sinnfrage konfrontiert wird.Vor den um Jahrzehntausende überlegenen Aliens begreifen sich die Erdmenschen als Neandertaler,die trotz Nuklearwaffen,Raumfahrt und moderner Computertechnologie nicht wesentlich weiter entwickelt sind als die kannibalischen Urzeit-Menschen, die noch in Höhlen saßen und sich mit blauer Farbe bemalten.Die gegebene politische Situation und das immer intensiver werdende Bewusstsein um die Unausweichlichkeit eines nahenden nuklearen Weltkrieges bestätigen diese Degenerationsprognose,die besonders im Vergleich zu den hoch entwickelten Ausserirdischen die gesellschaftlich-moralische Reife für den Umgang mit i rem Planeten schon in den elementarsten Dingen vermissen lassen.Von dieser moralischen wie geistigen Verurteilung lebt im Grunde genommen die gesamte Handlung dieses Hörspiels,das man als handwerklich solide gemachtes,aber aufgrund der Nähe zur Realität mittelmässig spannendes "Unterhaltungswerk" bezeichnen kann.Einerseits betont H.G. Franciskowsky auch hier die Nähe zur politischen Realität zu sehr und versäumt es auf der anderen Seite mit den auf dem Mond notgelandeten Aliens einen inhaltlichen Kontrast zu schaffen,so dass der allzu offensichtliche Dokumentationscharakter dieses Hörspiels als überwiegender negativer Eindruck zurückbleibt;besonders das moralisch belehrende Ende mit dem Tonband,das die US-Wissenschaftler Dr. Coleman und Dr. Alleister auf dem Mond finden,nervt dabei ganz schön,zumal die Aliens in ihrer inhaltlichen Funktion als moralisches Leitbild den Platz einnehmen,der bis dahin dem aus der Gesellschaft verdrängten Christengott vorbehalten war.
Keine Hörspielwertung abgegeben.

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