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Besucherkommentare »
08
Januar
2014
geschrieben von:
DirkHardegen
Ein zeitlos interessanter Mystery-Stoff, leider m E nicht adäquat und liebevoll geschrieben und inszeniert. Weite Strecken des Hörspiels schultern zwei Charaktere, die dazu an wiederkehrenden Locations agieren (zB einer Kantine) mit entsprechenden, sich wiederholenden kollerierenden Quer-Verweisen: "Noch ein Bier, Kneeshaw?" "Da sag ich nicht nein". Bis die Bermuda-Recherche dann endlich Fahrt aufnimmt, dauert es für meinen Geschmack zu lang. - Die Abmischung ist teilweise heikel (Voice over Soundeffekten, Sprache zB Helikopterflug kaum verständlich) und eine (herausragende) Musik bzw Spannungsmusik hat sich mir nicht eingeprägt. Damit wird der "gruseltouch" der Story nicht voll ausgereizt. Wirklich störend empfand ich die Leistungen von Sprecher Rolf- E. Schenker, der sich hier dreimal mit Betonungsfehlern erwischen lässt. Offensichtlich hat die Regie komplett geschlafen und Schenker obendrein das Dialogbuch nicht begriffen. An einer Stelle betont er "Bermuda Dreieeck" derart, als ob bislang / im restlichen Hörspiel von etwas ganz Anderem die Rede gewesen wäre. Erzähler Strubel bleibt sachlich und nüchtern und berschenkt damit die Chance, dem Spiel Dramatik und Spannung zu verleihen. Rene Genesis macht seinen Part immerhin verlässlich gut. Schade - das gespenstische Thema hätte mehr verdient.
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22
August
2012
geschrieben von:
LibussaKrokus
Tolles Hörspiel, da stimme ich meinen Vorkommentatoren ohne Einschränkung zu. Aber ich finde, dass die Lautstärke etwas seltsam verteilt ist! Um dem Verlauf der Geschichte optimal folgen zu können (ohne die Fledermausohren auszupacken), musste ich den Verstärker so hoch aussteuern, dass die Stimme des Erzählers in den Boxen jedesmal fast explodiert ist, während der Rest weit im Hintergrund lag.
Bei der Platte danach, die ich mit gleicher Lautstärke abgespielt habe, wären meine Lieben fast aus den Betten gefallen.
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16
August
2012
geschrieben von:
Stoffel
Schade, dass ich dieses Hörspiel nicht schon seit meiner Kindheit kenne. Dann hätte es sicherlich die volle Punktzahl gegeben. So fehlt mir dann wieder einmal ein bißchen der Nostalgiefaktor.
Insgesamt finde ich es vielleicht etwas langatmig. Über eine Stunde Laufzeit ist für die Zeit, in der es entstand, schon ungewöhnlich. Die Sprecherleistungen und vor allem die Geräuscheffekte sind jedoch wirklich gut gelungen. Die Covergestaltung ist auch klasse.
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30
März
2011
geschrieben von:
Alexander
Eins meiner absoluten Favoriten.
Spannend, interessant und Fantasy anregend.
Einziger Nachteil leider nur eine Einzelfolge.
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05
Juli
2008
geschrieben von:
Stephan
Einfach nur perfekt - dieses Hörspiel hat einfach alles und ich
bin froh, dass es in meinem Besitz ist. 
Fazit: Nur zu empfehlen!!!!!
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05
Juli
2008
geschrieben von:
Andi
Es stimmt, was Julius schreibt:
Dieses Hörspiel ist der absolute Wahnsinn! Einfach wunderbar umgesetzt. Tolle Sprecher - Ganz besonders Rolf E. Schenker spricht derart gut, dass ich mich auch heute noch regelrecht freue, wenn ich die Zeit finde, ihn zu hören.
Doch wenn es früher der Respekt vor ihm und seiner Rolle war, der während des Hörens in Jugendjahren aufkam, so erkenne ich bei mir heute einfach nur noch absolute Begeisterung, wenn Schenker als Captain Kneeshaw beginnt, den Rätseln des Bermuda Dreiecks im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund zu gehen.
Dieses Hörspiel steht für absolute Qualität, tolle Sprecher und eine spannende Geschichte. 
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10
November
2006
geschrieben von:
Deff
>
Ein Hörspiel mit dem ich leider nicht viel anfangen konnte.
Einfach nicht mein Genre !
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23
April
2006
geschrieben von:
Julius
Wahnsinn! Ein Hammer-Hörspiel!
Was hatte ich damals für einen Respekt vor dieser Schallplatte.
Der nachrichtenartige Erzählerton - gerade zu Anfang - lies über dem ganzen Hörspiel immer diesen leichten Realitätsbezug und zugleich Gruselfaktor schweben.
Spannend erzählt! Toll umgesetzt!
Allerdings habe ich auch beim 10.000.000x hören nicht erkannt, dass sie sagen
"als ob sie aus dem Weltraum wären"....
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20
April
2004
geschrieben von:
Ein unbekanter Gast
Meinen Vorkommentatoren schließe ich mich uneingeschränkt und sage: Eines der besten HSPe, die ich je kennengelernt habe!!! Vielleicht das erste Hörspiel, dass man in den Bereich "Mystery" einordnen kann. Doch damals (1978) kannte man dieses Genre noch nicht, und deshalb wurde es auch als "Science Fiction Dokumentar-Hörspiel" bezeichnet. Eine Fortsetzung wünsche ich mir allerdings nicht - dieses HSP soll bitte als hervorragendes Einzelwerk für alle Zeiten bestehen bleiben!
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01
April
2004
geschrieben von:
Sven-Oliver-Elbracht

Tiefsee-Abenteuer mit realgeschichtlichem Hintergrund und Gruselfaktor (nicht in der Badewanne hören!). Wann,lieber Herr Hermann,kommt die langersehnte Fortsetzung hierzu???
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01
April
2004
geschrieben von:
Ripper Owens

Geniales Cover,gute Story!Weiß eigentlich einer,was das im linken "Außenfeld",also zwischen der Pyramide und dem Tauchfahrzeug,aus dessen Öffnungen Luftblasen heraussteigen,sein soll?Es sieht aus,als würde da im Hintergrund eine bizarre Gestalt stehen,die man mit den Ausserirdischen bzw. Tiefsee-Menschen,die in der Pyramide hausen,assoziieren kann.Vielleicht ist es auch ein furchterregendes Meeresungeheuer?! In jedem Fall hätte es noch mehr zur Steigerung der Story,insbesondere ihrer unheimlichen Spannung beigetragen,sofern dieses Element oder Motiv noch stärker in die Handlung integriert worden wäre.Übrigens ist Captain Kneeshaw alias Rolf E. Schenker auch auf den beiden neuen Folgen von "LARRY BRENT" zu hören,was beweist,daß er durchaus noch das Potential für eine Fortsetzungsfolge zu DIESER Geschichte hätte!Hach,wenn MARITIM sich doch dazu erweichen ließe ...!!!
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01
April
2004
geschrieben von:
Christian Heidemann

Unheimlich!Spannend und zuweilen sehr mysteriös ist diese Geschichte,die schon 1981 als ich dieses brilliante Hörspiel zum ersten Mal gehört habe mir so manche schlaflose Nacht bereitet hat!Ich werde wohl nie auf den Bermudas Urlaub machen,aber die Story ist echt stark!
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01
April
2004
geschrieben von:
Sven-Oliver-Elbracht

Ein spannendes wie unheimliches SF-Hörspiel,das ohne grosse Effekte ein Optimum an Spannung erzeugt.Der Einfluss der Siebziger Jahre,der Entstehungszeit dieses Tonträgers,ist allgegenwärtig und das ist auch gut so.Die hierzu analoge Fortsetzungsfolge,die ich mir seit geraumer Zeit von MARITIM wünsche (wenn es geht mit denselben Sprechern),wird wohl ein Wunschtraum bleiben,auch wenn dieses ebenso spannende wie unheimliche Hörspiel in vielfacher Hinsicht verdient hätte. Die Kulisse bildet dieses Mal das gefürchtete Bermuda-Dreieck,das über Jahrhunderte hinweg zum Schauplatz von mysteriösen Geschehnissen wie dem unerklärlichen Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen wurde.Ausnahmsweise ist der historische Aspekt,nämlich die Authentizität der hier genannten Schiffsuntergänge unbestreitbar,ein sehr positives Element der Geschichte,die den Hörer im Unterbewusstsein auf eine real bestehende,aber kaum zu identifizierende Gefahr hinweist.Rätsel über Rätsel,Geheimnisse über Geheimnisse...Doch leidet verliert die im G unde genommen hoch spannende Geschichte doch im Verlauf der zweiten Seite etwas den Boden unter den Füssen und vernachlässigt dabei ein essentielles Element,nämlich die Aufklärung und Beseitigung des Geheimnisses.Zwar wird-wie schon zu Anfang vermutet-das mysteriöse Verschwinden der Flugzeuge und Ozeanriesen mit dem Einwirken übernatürlicher Kräfte,konkret Ausserirdischer in Verbindung gebracht,jedoch geht durch die allzu vorhersehbare Betonung dieses Motivs eine Menge Spannung verloren,da es gar keinen Spass mehr macht,bis zum Schluss zu Knobeln womit wir es hier eigentlich zu tun haben. Franciskowsky bietet nichtsdestotrotz im Rahmen dieser AUDITON-Produktion ein Optimum an Spannung und Nervenkitzel,die durch die allzu offensichtliche Nähe und Bedrohung durch das Unheimliche,das in enger Verbindung mit dem Meer steht,noch effektvoll gesteigert werden.Die Sache mit den Zukunftsmenschen,die ihrer durch einen weltweiten Krieg mit Bio-Waffen vom Aussterben bedrohten Zivilsation frisches Blut (gesunde Männer bei einer überwältigenden Überzahl von Frauen) zuführen wollen,hilft der Geschichte allerdings nur bedingt weiter,da der Gedanke mit den menschenfressenden Meeresungeheuern oder den diebischen Aliens,die unter Wasser Flugzeuge und riesige Schiffe kapern,um deren wehrlose Besatzung für grauenhafte wissenschaftliche Experimente zu missbrauchen,noch wesentlich reizvoller gewesen wäre.
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