Hörspiel von Werner E. Hintz
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Besucherkommentare »
15
Januar
2013
geschrieben von:
LibussaKrokus
Seltsames Hörspiel! Frei von Spannung und ohne echten Höhepunkt plätschert die Story im Reportagenstil vor sich hin. Vom Script her wirkt alles etwas uninspiriert, da können sich die fleißigen Sprecher noch so abmühen. Und Schwuppdiwupp isses dann auch plötzlich vorbei . . .
Das Beste ist noch das Cover! Fand ich als kleiner Bub immer toll, weswegen ich die Scheibe auch immer auf der Wunschliste hatte . . . na ja, versäumt habe ich all die Jahre zumindest nichts.
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25
Dezember
2007
geschrieben von:
Perry
Dies ist eines der Hörspiele, die ich damals immer haben wollte, aber niemals hatte. Nun, da ich es rund 25 Jahre später bekommen und gehört habe, muss ich sagen, dass es nun wirklich nicht zu den Highlights aus dem Hause Maritim gehört. Sonderlich spannend ist es leider nicht. Aus der Story hätte man sehr viel mehr machen können. Die Sprecher sind aber gut ausgwählt und bringen eine ordentliche Leistung. Dass es allerdings besonders kurz ist, kann ich eigentlich nicht sagen. Mit knapp 28 Minuten liegt es im vertretbaren Rahmen. Da gibt es sehr viele andere hochgelobte Hörspiele, die auch nicht länger sind...
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02
Januar
2005
geschrieben von:
Marc
Eine sehr langweilige und viel zu kurze Produktion.
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21
Juni
2004
geschrieben von:
Thomas S.
Seinerzeit schien der Titel, Sprecher und Regie verheissungsvoll. Wer die May & Cooper Aufnahmen von Maritim besaß, erwartete vielleicht sogar eine Art zweiten 'Überfall auf den Geldtransport', zumal Rabe & Loos in beiden Produktionen - dort als Banditen Brinkley & Woodward, hier als Lokführer und Heizer - zu hören sind. Dazu Kurt Ebbinghaus, der als alter Tom Hutter in der 'Wildtöter'-Aufnahme besticht. Leider jedoch entpuppte sich das Hörspiel als in der Handlung zu einfach strukturiert; allzu berechenbar läuft das Geschehen ab und so bleibt am Schluß allenfalls die Frage, ob Autor Hintz in einem Kinder- und Jugendhörspiel den Mut hat, das Szenario konsequenterweise in einer Tragödie enden zu lassen. Stattdessen aber bemühte er lieber Unlogik und Zufall. Daß der vermeintliche Tramp und Bandit die beiden Streckenwächter gefesselt alleine zurückläßt, wobei er ihnen natürlich vorher den Plan verrät, ist schon ebenso klischeehaft wie unglaubwürdig; daß aber Vater und Sohn bereits eine ganze halbe Stunde vor Durchfahrt des Zuges die Petroleumlampe umwerfen, um durch das brennende Haus ein Signal zu geben, und dieses Infeno trotz dieser langen Zeit dennoch überleben, ist völliger Unsinn. Nicht einmal fünf Minuten hätten die beiden den so entzündeten Brand überlebt - wenn nicht gleich verbrannt, so wären sie unweigerlich erstickt! Doch Schwamm drüber. Das kurze Hörspiel überzeugt zumindestens mit sehr guten Sprecherleistungen und auch rein produktionstechnisch gesehen mit gewohnt professioneller Benno-Schurr-Qualität, wobei die Zwischenmusik mit der treibenden, Lokomotivgeräuschen nachempfundenen Soundcollage der Aufnahme eine ganz eigene Note verleiht.
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