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Regie und Ensemble vertrauen der inneren Spannung der Geschichte, es gibt weder Musik noch Geräuscheffekte. Die Gefühle der handelnden Personen werden nur angedeutet, aber trotzdem wird die Aufnahme kaum ihre Wirkung verfehlen. Minimalistische Hörbuchkunst - ganz groß! In der damaligen BRD wurde die Platte von RCA vertrieben, kam aber wahrscheinlich nicht gegen die plastischere Darstellung des Teams um Konrad Halver (PEG, 1975) an. Ich finde beide Versionen sehr gut, bevorzuge aber die von Halver - nicht nur aus nostalgischen Gründen, sondern auch, weil dort die Rahmenhandlung noch einen besonderen Akzent setzt.
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