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Eine Reihe von Kindern, die sich untereinander nicht kennen, sind in einem Autobus unterwegs in die Winterferien. Doch der Autobus bleibt im Schnee stecken, und eines der Kinder wird plötzlich schwer krank. Der Busfahrer und die Kinderbetreuerin müssen das Kind in das nächste, weit entfernte Dorf zum Arzt bringen und die Kinder allein lassen. Werden die Kinder es schaffen, allein zurecht zu kommen?
Insgesamt gelingt es diesem Hörspiel recht gut, die Atmosphäre des (sehr empfehlenswerten!) Kinderbuches einzufangen. Aber leider kommen die wichtigsten Szenen, in denen die Kinder im Bus sich selbst überlassen sind und Probleme und Konflikte lösen müssen, zu kurz. Und so wird das eigentliche Hauptthema des Buches kaum behandelt.
Trotzdem noch ein gutes Hörspiel. Als Busfahrer Herr Wiedmann ist der damalige Synchron-Star G. G. Hoffmann (Sean Connery!) zu hören. Meine Hörspielwertung: Auf diesen Kommentar antworten »
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22November2004
geschrieben von:
Uwe
Johannes-Mario Simmel hat mal geschrieben, er habe sich immer gewünscht, so gute Kinderbücher zu schreiben wie Erich Kästner. Darum haben seine Kinderbücher auch einen gewissen "Kästner-Touch". Mit anderen Worten - sie sind gut! - zumindest die, die ich kenne. In "Autobus" geht es um eine Gruppe von ca. 18 Kindern, die in einem Autobus in die Weihnachtsferien fahren. Sie haben sich vorher nie gesehen. Doch der Autobus bleibt in einer Lawine stecken, eines der Kinder ist schwerkrank und wird vom Busfahrer und der Betreuerin zu Fuß zum nächsten Dorf gebracht. Die Kinder müssen allein im Bus bleiben und auf sich selbst aufpassen. Das schafft Probleme und Konflikte. Doch natürlich geht alles gut aus.
Anke Beckert hat aus dem schönen Buch ein insgesamt gutes Hörspiel gemacht. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, sie hätte die Charaktere der Kinder und ihre Konflikte ausführlicher dargestellt. Natürlich muss bei einer Buchvertonung gekürzt werden - aber hier geschah die Kürzung am falschen Ende.
Die Sprecher sind dagegen top: Mit "Sean Connery" Gert Günter Hoffmann als Busfahrer, Harald Leipnitz als Erzähler, "Wickie" Florian Halm und "Biene Maja" Scarlett Lubowski.