Hörspiel nach Karl May.
Musik: Wolfram Burg und Original-Indianermusik.
Diese Coverfassung erschien unter den Labels Paradiso, BASF und PEG.
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29
Juli
2013
geschrieben von:
Stoffel
Ich habe das Hörspiel jetzt zum ersten Mal gehört und ich muß sagen, dass es mir recht gut gefällt. Wenn man mal bedenkt, wie klein die Sprechercrew ist, ist das schon eine reife Leistung. Vor allem bleibt die Handlung auch mal nachvollziehbar, was Bei Karl May Hörspielen oft nicht der Fall ist.
Das Titellied, das auch bei anderen Folgen gespielt wird, gefällt mir immer besser.
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01
Dezember
2011
geschrieben von:
thomas
Kann mich nur den anderen Kommentaren anschließen. Eines der besten KM HSP. Man hat W u. OS für sich ganz alleine. Keiner
lenkt von den Helden ab. Auch wenn Tante Droll, Hobble-Frank & Co in den PEG/Paradiso HSP genial sind, ist es schön, das sich
die Geschichte auf das Dreamteam des Wilden Westens konzentriert. Nach meiner Erkenntnis die einzige Version dieser
Geschichte.
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04
Januar
2014
geschrieben von:
andy
Die einzige Version?
Stimmt, wenn man die Geschichte als Ganzes sieht und die "Episode 'Kleiner Hirsch'" mit hereinnimmt.
Allerdings gibt es doch noch eine Version, die schlicht und einfach schneller zur Sache, d. h. zum Mo-mohwa kommt...die Upsarokas-Episode findet sich auch in der EUROPA-Produktion "Der Sohn des Bärenjägers" (1972) etwa ab Minute 20; davor kommt eben noch die Geschichte, wie Bob dafür sorgen konnte, dass ihm keiner mehr zu nahe kommt
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23 von 44 Besuchern fanden diesen Kommentar nützlich.
02
November
2005
geschrieben von:
Springinsfeld
Ein gelungenes Hörspiel! Ne, echt jetzt!
Trixie gibt eine seiner besten Leistungen. Bei anderen May Hörspielen des selben Labels gibt er fast nur eine Gastrolle. Er spricht den Shatterhand ruhiger als bei Europa. Obwohl er bei Europa auch gut ist. Eine Wiederauflage des Hörspiels währe wünschenswert.
Perfekt für die kalten Wintertage und Abende die jetzt irgendwann kommen.
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08
November
2004
geschrieben von:
Didi
Kritik an den Tontechniker: Das Gespräch von Winnetou und Shatterhand als sie aus dem Gebüsch angegiffen werden ist kaum zu hören, so leise ist es aufgenommen. Muß den Regler echt bis weit auf die 5 drehen um etwas verstehen zu können. Zum Einschlafen schlecht geeignet, da man minutenlang einfach nichts hört. Ansonsten gutes Hörspiel.
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11
Juli
2004
geschrieben von:
oldsurehand

Für mich ist dieses Karl May HSP, dass beste in meiner Sammlung.
Das liegt wahrscheinlich an der intensiv bedrückenden Stimmung, die sich durch das ganze Hörspiel zieht.
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01
April
2004
geschrieben von:
Gunnar

Geschichte aus dem Roman 'Unter Geiern'. Ist ein tolles Hörspiel. Es stimmt alles. Die Sprecher, die Story. Wirklich gut gelungen.
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01
April
2004
geschrieben von:
Thomas
Falls Karl May die Szene geschrieben hätte, wäre der Tod des kleinen Hirschen - einer Figur die ursprünglich übrigens aus der 'Windhose' stammt - wohl nicht so passiert, er hätte sie wohl als ein error in taste empfunden. Davon abgesehen aber finde ich die frei erfundene Eingangsszene mit dem Bärenkampf absolut genial, wie überhaupt das ganze Hörspiel das Blutsbrüderpaar einmal ohne den ganzen Anhang von Westleuten zeigt und dabei die leicht melancholische, einsame Stimmung des Titelliedes voll aufnimmt. Am Schluß denkt man sich die beiden filmgerecht ins Abendrot reiten. Diese Bearbeitung der Upsarokas-Episode aus dem 'Bärenjäger' ist eines meiner liebsten Karl-May-Hörspiele.
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04
Januar
2014
geschrieben von:
andy
Danke! Dieser "kleine Hirsch" war mir ebenfalls etwas suspekt, jetzt weiß ich wenigstens woher diese Figur entnommen wurde! Ich vermute außerdem, dass man die 38-teilige Version aus dem "Guten Kamerad" (Spemanns Illustrierte Knaben-Zeitung, 1887, erschien wöchentlich) nicht mit der Buchversion vergleichen darf (letztere kenne ich nicht mehr im Detail!)
Jedenfalls kommt da - wie eingangs richtig gesagt - nirgends ein "Kleiner Hirsch" vor, der die Upsarokas bewachen sollte und der dann "ausgebüxt" ist, um den Helden zu spielen. Dennoch wurde diese Unterepisode recht raffiniert und logisch eingewoben, was meinen Respekt verdient - denn das hätte wirklich so ablaufen können.
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