Hörspiel nach Karl May.
Musik: Wolfram Burg und Original-Indianermusik.
Diese Coverfassung erschien unter den Labels Paradiso, BASF und PEG.
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Besucherkommentare »
08
Februar
2014
geschrieben von:
thoman
Kenne beide Versionen von Europa und Peg. Die von Europa ist etwas kürzer aber dafür ein Klassicker. Finde Trixner ist ein guter Sprecher für Old Shatterhand. Die Dialoge sind die gleichen, wie bei Europa. Gutes und spannendes Hörspiel. Trauriges Ende der Tod von Winnetou.
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08
Oktober
2007
geschrieben von:
poseidon1966
Irgendwie kann ich mich den Vorredner nicht anschließend. Vielleicht liegt das daran, daß ich als Kind nur die PEG-Versionen kannte. Mir gefällt dieses hier besser als die von Europa. Trixner als gereifter Shatterhand ist einzigartig. Es ist natürlich geschmackssache aber ich kann diesem Hörspiel nur gutes abgewinnen und finde überhaupt nichts negatives. Höchstwertung bei mir.
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08
November
2004
geschrieben von:
Didi
Hallo Uwe, muß dir mal wieder recht geben, wie meistens. Fand schon als Kind die PEG Versionen von Karl May immer eine Spur besser. Diese Folge hatte mir immer gefehlt und ich war immer der Meinung, daß sie ganz besonders toll sein muß. Habe sie nun vor einigen Jahren zum erstenmal gehört und war maßlos enttäuscht über die schlechtgemachte Sterbeszene. Die Musik ist total unpassend (romatische Westernmusik) und Trixner, der eher gelangweilt wirkt. Während man bei Poelchau bei dem Satz " Er war tot" fast meint die Tränen fließen zu sehen, sagt Trixner nur ganz läppisch: " Er...war tot. "
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17
September
2004
geschrieben von:
Uwe

Im Vergleich zur Europa-Fassung ist diese Folge etwas emotionslos. Man bekommt hier bis fast zum Schluss die gleiche Szenenfolge wie bei Europa serviert. Auch die Dialoge wurden größtenteils von Europa wortwörtlich übernommen und nur in einigen Szenen um neue ergänzt - so z.B. bei dem Gespräch Old Shatterhands mit Payne oder bei der Gefangennahme Old Shatterhands durch Pida und seine Krieger. Ärgerlich ist die Ergänzung der Stimmen von Clay und Summer, denn Clay wird iederrum von Konrad Halver gesprochen (wenn auch unter dem Pseudonym "Christoph Rudolph"), den man ja erst wenige Minuten zuvor als Winnetou hatte sterben hören. Musste das sein?
Während Europas A-Seite beim Tod Winnetous endet, hört hier bei PEG die A-Seite erst beim Zusammentreffen von Old Shatterhand mit Santer auf. Wer nun aber glaubt, auf PEG´s B-Seite müsse erheblich mehr Handlung sein als bei Europa, irrt sich. Lediglich der Auftritt des neuen Apachen-Häuptlings Til-lata ist hinzu gekommen.
Was die Sprecher angeht, so spricht Konrad Halver seine Rolle (meiner Meinung nach) bei Europa besser, weil dramatischer. Auch Michael Poelchau spricht bei Europa den Old Shatterhand viel emotionaler, als es hier bei PEG Heinz Trixner tut. Trixner klingt hier insgesamt zu cool. Lediglich Peter Folken als Santer gefällt mir hier eine kleine Spur besser als bei Europa - vielleicht, weil er hier auch mehr Text hat.
Fazit: Auch wenn die Aufnahmequalität bei PEG besser ist (in der Europa-Fassung gibt es z.B. in der Szene, in der Winnetou mit Old Shatterhand über seine Todesahnung und sein Testament spricht, fehlerhaftes und höchst unpassendes Indianergeheul und Schüsse im Hintergrund zu hören - zwar sehr leise, aber doch als Technikfehler erkennbar), von der Dramatik her vermag die Europa-Fassung doch erheblich mehr zu überzeugen.
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