Hörspiel von Frank Straass nach Karl May.
Musik: Wolfram Burg.
Ton: Hans-Joachim Herwald.
Diese Coverfassung erschien unter den Labels Paradiso, BASF und PEG.
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Besucherkommentare »
16
Juli
2013
geschrieben von:
andy
Nicht übel, aber NICHT überragend! Auch wenn Shatterhand bei May bekanntlich stets das überirdische Wesen ist, dem so praktisch gar nichts misslingt, so hätte er bei den 40 Shoshonen auf die im Hörspiel beschriebene Weise auch keine Chance gehabt! Peter Folken macht sich's hier mal wieder einfach: der Shoshonenhäuptling gibt hier seinen Gefangenen scheinbar 'bereitwillig Auskunft', warum sie gefangengenommen wurden; ein Großteil der Häuptlinge lässt sich aber nicht ohne Zwang zu dieser 'Auskunft' überreden! Und tatsächlich ist es auch bei der Literaturvorlage (d. i. die Zeitschriften-Urfassung) wieder so: in Wirklichkeit nehmen S. und W. nämlich den Häuptling zunächst aus der Mitte der Seinigen und reiten mit ihm auf 'neutralen Boden', wo sie ihn verhören. (vgl. ähnliches Prozedere mit Vupa-Umugi (Großer Donner) in 'Old Surehand I') DAS ist dann auch wieder eines Westmannes würdig: denn der würde wohl nicht bei so einer Übermacht einfach versuchen, einen Häuptling "zur Rede zu stellen", wenn sich 40 von dessen Leuten angriffsbereit um ihn herum befinden. So unbesonnen draufgängerisch (oder besser: lebensmüde) wäre nicht einmal ein Old Shatterhand.
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16
Oktober
2007
geschrieben von:
poseidon1966
Für mich eines meiner absoluten Lieblingshörspiele. Die Europafassung finde ich dagegen mißlungen. Man hat sich hier auf das absolut nötige beschränkt, aber ein tolles Hörspiel daraus gemacht. Das Europa-Hörspiel finde ich überladen und viel zu hektisch. Vielleicht liegt es auch daran, daß ich die Hörspiele von Dagmar von Kurmin nicht so sehr mag. Die Spannung hier ist toll, die Atmosphäre ebenso. Trixner als Shatterhand wieder einmal grandios. Halver als Winnetou hat nur eine kleine Nebenrolle. Toll hier Joachim Wolff als dicker Jemmy. Für mich stimmt hier einfach alles und ich kann es nur als Prunkstück meiner Sammlung bezeichnen. Ich habe es restauriert und für mich auf CD gebrannt. Läuft rauf und runter bei mir.
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15
Juni
2006
geschrieben von:
Der Capitain
Hey Didi!
Ist Dir nie aufgefallen, daß Winne seit der Sache mit Ribanna Single war. Der Mann mußte seine Hosen alleine stopfen. Nix mit harter Kerl und so.Und so oft wie er in diesem Hörspiel zu Wort kommt hatte er bestimmt viel zeit zum Nähen.
Ich finde,diese Version gar nicht so toll. finde die Europa Version besser. Und die von FASS richtig geil.
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14
Juni
2006
geschrieben von:
Didi
Was mir als Kind immer aufgefallen ist und ich neulich erst wieder bemerkt habe: Auf dem Cover trägt Winnetou am Zeigefinger der rechten Hand einen Fingerhut, so wie man ihn zum Nähen benutzt. Habe mich damal schon gefragt, wozu und frage es mich heute wieder 
Asonsten eines meiner Lieblingshörspiele der Karl May-Serie von Peg.
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01
April
2004
geschrieben von:
Thomas
Also ich finde diese Folge im Gegensatz zu 'Winnetou & Old Shatterhand' für nicht ganz so gelungen. Das liegt zu einen daran, daß ich die Offenbach-Aufnahme für das Maß aller Dinge in Punkto 'Bärenjäger' halte - was neben deren unbestreitbarer Qualität sicherlich auch darin begründet ist, daß jene Produktion mein erstes Karl-May-Hörspiel war - zum anderen aber auch, weil ich paradoxerweise in der Bearbeitung eine freie Szene wie in 'Firehand' oder 'W & OS' vermisse, da ich diese dort für sehr gelungen empfand. Gerade der unorthodoxe Titel 'In den Händen der Sioux' hatte bei mir wohl, nachdem ich die anderen beiden Aufnahmen vorher gehört hatte, solche Erwartungen geweckt.
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01
April
2004
geschrieben von:
Gunnar

Eine meiner absoluten Lieblingsfolgen. Hier stimmt einfach alles. Vor allem beeindruckt mich hier Peter Folken, der hier nicht einmal den bösen spielt. Nur jedem zu empfehlen.
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