Titel » 20.000 Meilen unter dem Meer

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Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
LP
PEG
BASF
1973
Peter Folken
Keine Angabe

Abenteuer
Keine Angabe
Einzelhörspiel
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05 22364-7


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Professor Aronnax
Conseil
Ned Land
Kapitän Nemo
Farragut
Zeitungsboy

René Genesis
Eduard Wildner
Manfred Schermutzki
Werner Cartano
Marcel v.Berg
Hans Kahlert


Weitere Infos »
Hörspiel von Peter Folken nach dem Roman von Jules Verne.
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Weitere Auflagen »

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08 April 2006
geschrieben von:
Ein unbekannter Gast
Kann mich nicht so ganz der Meinung anschließen! Ich finde es ein wenig langweilig. Die Europa-version finde ich von der Aufmachung besser. Gefolgt von der Maritim Version.

Aber am schlechtesten ist die Version vom DHV. Nur schlecht!Ihr erinnert Euch. Das ist die Version mit Gotfried John als Dauernuschler.

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11 Mai 2005
geschrieben von:
bernd Schneider
Sehr gutes Hörspiel,sollte man auf jeden fall neu auflegen,wie viele andere von Pec auch. Aber bitte so wie sie früher war,und nicht mit kürzungen,oder neuer Musik..
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11 September 2004
geschrieben von:
Uwe
Ich bin mit der EUROPA-Fassung aufgewachsen und halte sie nach wie vor für die beste. Später hörte ich mal die Vethake-Version und fand sie eher schwach. Vor kurzem lernte ich dann diese PEG-Version kennen und war angenehm überrascht. Bis zur Szene im Salon mit Essen und Meerfenster entspricht sie beinahe vollständig der 4 Jahre später produzierten EUROPA-Fassung (wer weiß, ob H.G. Francis, der das Skript für EUROPA schrieb, sich nicht insofern an der PEG-Version orientiert hat?). Danach ist die PEG-Version (wie Thomas schon richtig geschrieben hat) aber komplett anders, nur die Szene mit dem Riesenkraken ist auch hier dabei. Die Sprecher sind gut besetzt, allerdings klingt Conseil hier jünger als der Professor und als Ned Land, auch dies ein Unterschied zu EUROPA.
Die Erzählerrolle wechselt zwischen dem Professor, Conseil und Ned - das fand ich allerdings etwas ungeschickt.
Interessant auch, dass sich PEG schon 1973 an Jules Verne heranwagte, wohingegen EUROPA dies erst Jahre später tat.


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09 Juni 2004
geschrieben von:
Thomas S.
Extrablaat! Extrablaat! Mit dieser seltsam betonten Ankündigung beginnt diese insgesamt gelungene Adaption der Nemo-Geschichte, die zu einen Vergleich mit der klassischen Vethake-Version (Maritim) herausfordert. Nach den Meldungen des Zeitungsverkäufers findet sich der Hörer sogleich an Bord der 'Abraham Lincoln', die bald auf das vermeintliche seeungeheuer trifft und in einem Kampf verwickelt wird. Bei der Haverie des Schiffes wird dieses jedoch derart zerstört, daß es im Gegensatz zu Vernes Textvorgabe mit Mann und Maus versinkt. Nachdem die Schiffbrüchigen Aronnax, Conseil und Ned Land von Kapitän Nemo an Bord gelassen sowie neu eingekleidet und beköstigt worden sind, und Ihnen auch noch mittels des Panorama-Fensters die Schönheit des Meeres nahegebracht wurde, folgt eine Auswahl einiger Seeabenteuer, wobei hier eine andere Auswahl präsentiert wird als in der Vethake-Produktion. Ausführlich sind die Besichtigung der unterseeischen Wälder der Insel Crespa, die Jagd auf den Dugong sowie die Reise zum Südpol zu hören. Letztere Reise hat Verne dem Buch 'Arthur Gordon Pym' von Edgar Allan Poe nachempfunden, wobei dieser Roman für Verne ebenso wie Melvilles 'Moby Dick' ein inspirierendes Vorbild für die '20 000 Meilen' war. Unerwähnt bleibt hingegen der 'Arabische Tunnel', die imaginäre, höhlenartige Unterlandverbindung zwischem dem roten und dem Mittelmeeer. Abschließend gibt es noch die obligatorischen Szenen vom Überfall der riesigen Polypen, von dem Manuskript Nemos sowie dem Strudel bei den norwegischen Lofoten-Inselgruppe. Insgesamt betrachtet ist diese 41:43 min lange Aufnahme kompetent und solide, dabei wirkt sie in wenig wie ein kleins Modell für die aktuelle BR-Radioproduktion [Hörverlag] - was eventuell auch daran liegen könnte, daß beide Versionen möglicherweise nach gleichen Übersetzung adaptirt wurden. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings, daß neben Prof. Arronax zeitweise auch Ned Land zum Zweit-Erzähler mutiert. Etwas umpassend ist jedoch eine Hafo-typische romantische Lagerfeuer-Mundharmonika-Musik, die im Wechsel mit einer Nemo-obligatorischen Orgel sowie einigen orchestralen Klängen von Mendolssohn-Batholdy ertönt.
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09 April 2004
geschrieben von:
Spirit
Eine kleine Hoerspielperle.Auch wenn die EU-Fassung häufig mehr Beachtung findet,kann diese,früher erschienene Produktion locker mithalten.Vom Cover mal abgesehen,kann, neben diesem Teil von Peter Folken mit Rene Genesis (klasse!) und Werner Cartano höchstens noch die Vethake-Version mithalten.Auch wenn die Storyline hinlänglich bekannt ist,bleibts spannend bis zu letzt.
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