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Zur Handlung
Seite B
Blondie Schwein bekommt Besuch vom Gärtner und heimlichen Verehrer Henry Schwein. Er bringt einen Baum als Geschenk mit und hat eine Bitte an Blondie: Er will mit seinem Freund Bernhard Bär zum Bahnhof fahren, um eine neue Schubkarre abzuholen und Blondie soll ihn seiner Abwesenheit auf sein Mohrrübenbeet achtgeben. Willie Waschbär nämlich liebt Mohrrüben über alles und es könnte passieren, dass er heimlich schnabuliert. Blondie willigt etwas widerwillig ein, denn sie bringt Henry nicht die selben Gefühle entgegen. Bernhard und Henry fahren fort. Da taucht auch schon Willie Waschbär auf seinem Roller auf, erfährt durch Blondie von Henrys Abwesenheit und braust davon. Blondie beschleicht ein ungutes Gefühl und sie macht sich auf den Weg zu Henrys Grundstück. Leider wird sie aber von Morty Maus aufgehalten, der von Blondies kolabierten Taxi gehört hat und ihr nun ein neues Fahrzeug aufschwatzen will. Als Blondie verspätet ihn Henrys Garten tritt, kann sie keine Mohrrüben mehr sehen. Sofort keimt ein böser Verdacht in ihr und sie ruft den Bürgermeister Leo Löwe herbei. Dieser erscheint und entdeckt vor Ort im frischen Boden Reifenabdrücke, die zu Willies Roller zu gehören scheinen. Wachtmeister Bully Dogge, der auch Feuerwehrmann ist, stellt sein Polizeiauto Willie Waschbär in den Weg und dieser wird mitsamt seinem Roller ins Gefängnis im Rathaus verfrachtet. Dort sitzt schon Kleinganove Freddy Fuchs, der den Knast über alles liebt und gar nicht glücklich darüber ist, die schwedischen Gardinen nun für Willie räumen zu müssen. Dieser streitet zunächst alles ab, gibt dann aber zu, mit dem Roller in Henrys Garten gewesen zu sein, jedoch ohne eine Mohrrübe zu entfernen. Freddy Fuchs beschließt sich die Sache, gemeinsam mit Blondie und dem Bürgermeister einmal vor Ort anzusehen. In Henrys Garten erwartet ihn eine Gruppe aufgeregter und neugieriger Anwohner. Blondie betont nochmals, dass sie dem Waschbären nie getraut habe, da er mit seiner schwarzen Maske so anders aussieht, als normale Leute. Bei genauerer Untersuchung stellt sich aber heraus, das alles ein großes Missverständnis war: Das Gemüse ist nicht gestohlen oder gegessen worden, die Mohrrüben wachsen bloß UNTER der Erde und konnten deswegen von Blondie nicht gesehen werden. Wie peinlich für die naive Blondie! Der Bürgermeister rügt sie wegen ihrer Vorurteile und Willie wird aus der Haft entlassen. Als der Bürgermeister die Fabulander bittet, ihm beim Umbau des Rathauses behilflich zu sein, verabschieden sich schnell alle unter fadenscheinigen Begründungen. Zum Befremden des Bürgermeisters erklärt sich ausgerechnet der Fuchs, schelmisch grinsend, bereit ihm zu helfen...
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14Juli2005
geschrieben von:
Achim Diermeier
Zur Handlung
Seite A:
Cathy Katze und Morty Maus haben ein neues Haus gebaut. Sie bauen die Möbel vor dem Haus zusammen, diese passen jedoch nicht durch die Haustür. Morty beschließt eine Säule des Hauses zu verschieben um den Eingang zu verbreitern, dabei gerät die Statik des Gebäudes ins Wanken, der Balkon fällt herab und Morty gibt vor, am Bein verletzt zu sein. Blondie Schwein, Inhaberin eines Taxiunternehmens, wird gerufen, um Mortie ins Hospital zu bringen. Auf der Fahrt dorthin, bricht das Fahrzeug auseinander. Olli Ziege und Mike Affe, die in einer Autowerkstatt arbeiten, erweisen sich als Retter in der Not und bringen das Taxi mit Hilfe ihres Abschleppwagens zum Krankenhaus. Schwester Louise Lamm empfängt die Truppe am Noteingang. Doc David ist nicht zugegen, er sucht den Stammpatienten Charly Kater, der ständig aus dem Krankenhaus ausbüchst. Schließlich taucht Doc David auf. Er hat den Ausreißer Charly nicht gefunden, durchschaut jedoch sofort Morty Maus, der seine Verletzung nur vorgetäuscht hat und ordnet einen Gipsverband an, um ihm einen Denkzettel zu verpassen. Morty findet das jedoch gar nicht übel, kann er sich doch so eine geraume Zeit im Krankenhaus verwöhnen lassen. Plötzlich ertönt ein kläglicher Ruf: Es ist Charly Kater. Er hat sich auf einen Baum im Krankenhauspark geflüchtet und traut sich nicht hinunter. Da Bully Dogge, der zugleich Feuerwehrhauptmann und Polizist ist, gerade auf Gangstertour ist, helfen sich die Freunde selber und holen mit Hilfe eines Autos den Kater vom Baum.
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14Juli2005
geschrieben von:
Achim Diermeier
Gute Sprecher, aber ein uninspiriertes und nicht wirklich witziges Buch. Mit so vielen originellen Tiercharakteren hätte man etwas wirklich Witziges auf die Beine stellen können. Leider ist das ganze jedoch eine reine Werbeangelegenheit für Lego und das Fabuland-Spielzeug. Die Tiercharaktere werden mit Namen und Funktion und dazugehörigen Fahrzeugen vorgestellt, teilweise werden Gebäude angedeutet. Die Handlung bleibt dünn und nur Beiwerk. Interessant: Der Erzähler weißt darauf hin, dass die Fabuländer Fremdworte und englische Begriffe mögen: Das Krankenhaus heißt "Hospital" und auf dem Polizeiauto steht "Police". Auf Seite B gibt es dann ein wenig pädagogische Moral: Man soll nie jemanden verdächtigen, solange seine Schuld nicht bewiesen ist und nie jemanden verurteilen, nur weil er anders aussieht, als die anderen.
Das Fabuland-Lied im Country-Stil, von einem Kinderchor und einem Sänger vorgetragen, der an Volker Lechtenbrink erinnert, ist auch zu fad und kein wirklicher Ohrwurm. Interessant ist das Ganze, wegen des sympathischen Erzählers Gottfried Kramer und bekannten Sprechern, wie Joachim Wolff, Ursula Vogel, Heidi Schaffrath, Michael Weckler und Konrad Halver. Keiner des Ensembles sticht jedoch durch besondere Leistung hervor. Alles erscheint etwas lustlos. Meine Bewertung: 4 von 10 Punkten. Im Folgemail werde ich, wenn ich darf, auf den Inhalt eingehen! Bis dann! Achim
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