Im März des Jahres 1860 trieb in einer stürmischen, von dunklen Wolken verhangenen Nacht ein 100-t-Segler fast segellos durch die entfesselte Brandung des pazifischen Ozeans. Auf dem Schiff befanden sich ausschließlich Jungen - insgesamt acht. Kein Kapitän, kein Steuermann, nicht ein Matrose war an Bord. Was war geschehen? Warum befand sich bis auf den Schiffsjungen keine Besatzung an Bord? Woher kam dieser Segler und seit wann und mit welchem Ziel war er unterwegs? All das soll hier nicht verraten werden. Nur eines sei gesagt: die Jungen werden durch Schiffbruch an eine einsame, unbekannte Küste verschlagen und dort fast zwei Jahre zu einem Robinsondasein gezwungen. Wie sie mit den Schwierigkeitender sie umgebenden Natur und wie sie mit den Schwierigkeiten des Lebens in der Gemeinschaft fertig werden - auch davon hier kein Sterbenswörtchen. Es muß ja schließlich einen Grund geben, die Schallplatte anzuhören.
Hörspiel von Maral nach Jules Verne
Laufzeit ca. 41 Min.
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Besucherkommentare »
23
Februar
2013
geschrieben von:
Ein unbekannter Gast
Hiervon habe ich mir mehr versprochen. Ist immerhin ein Hörspiel von Ruth Scheerbarth. Aber irgendwie kommt es nicht so recht in die Gänge und eh man sichs versieht ist es auch schon vorbei.
Schön finde ich das Foto mit den Sprechern auf der Rückseite des LP-Covers. Eine Namenszuweisung wäre noch schön gewesen.
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