Titel » Archi, das Gespensterkind

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Inhalt » Letzte Änderung am: 11.10.2013 von Nimra
Nicht alle Gespenster sind polterfreudig und spukbegabt. Das Gespenstchen Archibald zum Beispiel ist eher zart besaitet: es liebt Blumen, Zitronenlimonade und Gute-Nacht-Geschichten. Vom Spuken versteht es so gut wie nichts. Tante Juliane, bei der das elternlose Gespensterkind aufwächst, ist darüber recht betrübt. Wie wird es Archibald ergehen, wenn sie das alte Schloß verlassen und in die Stadt ziehen muß. Ohne zu ahnen, was sie dadurch anrichtet, verkauft Tante Juliane ihr Schloß. Ausgerechnet an einen amerikanischen Millionär, der auf Gespenster geradezu versessen ist. Er möchte Archibald unbedingt nach Amerika mitnehmen. Die Geschichte vom Gespenstchen Archibald ist lustig und gar nicht zu gruselig. Man kann sie sogar vor dem Einschlafen hören. [Text auf der Cover-Rückseite]

Allgemeine Infos » Letzte Änderung am: 11.10.2013 von Nimra
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Kindergeschichten / Grusel
A: 28:16, B: 26:50
Einzelhörspiel
Nicht bekannt
BUN 28 517


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen » Letzte Änderung am: 11.10.2013 von Nimra
Archi
Tante Juliane
Mister Hillbilly
Littlebit, Schloßverwalter
Lokführer
Heizer
Stationsvorsteher
Geisterbahndirektor
Tom
seine Tante
Unterpostsekretär Hieroglyph
Herr Pimflin
1. Reisender
2. Reisender
Erzähler
Santiago Ziesmer
Christine Gerlach
Tobias Pagel
Uwe Paulsen
Karl Heinrich
Hans Mahlau
Rolf Marnitz
Heinz Rabe
Alex Jago
Gerda Meissner
Gerhard Zimram
Klaus Seibert
Hermann Nespech
Hans Schwarz
Klaus Jepsen

Weitere Infos » Letzte Änderung am: 11.10.2013 von Nimra
Hörspiel von Kurt Vethake nach Dieter Grimm.
Musik: Peter Rudolph Heinen, Liedertexte: Kurt Vethake
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Weitere Auflagen »

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Besucherkommentare »
Ich habe nie verstanden, warum Tante Juliane den armen Archiv einfach so sitzen lässt. Sie begründet es zwar mit einer kleinen Wohnung, und der Hausbesitzer erlaube es nicht, aber das ist in keinster Weise nachvollziehbar.
Trotzdem eines meiner Lieblingshörspiele als Kind.

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11 April 2004
geschrieben von:
Uwe
Archibald, genannt Archi, ist ein kleines Gespenst - ein Gespensterkind, das auf einem alten Schloss lebt - zusammen mit einem Menschen - seiner Tante Juliane (warum sie mit ihm verwandt ist, erfährt man gleich zu Beginn). Doch aus finanziellen Gründen muss Tante Juliane das Schloss verkaufen und zieht in eine Stadt. Der Käufer des Schlosses ist ein reicher Amerikaner, der das Schloss abreissen und in Amerika wieder aufbauen lassen will. Archi versucht vergeblich, ihn zu vergraulen. Der Ami will ihn vielmehr sogar nach Amerika mitnehmen. Doch Archi flieht und will in der Stadt nach seiner Tante suchen. Das ist aber eine schwierige Aufgabe. Zum Glück findet er immer wieder Freunde, die ihm weiterhelfen...
Eine Kurt Vethake Produktion von 1975 mit den üblichen Sprechern, z.B. Klaus Jepsen als Erzähler und Santiago Ziesmer als Archi. Ähnlichkeiten mit Ottfried Preusslers "kleinem Gespenst" und "Hui Buh" sind vorhanden, halten sich aber in Grenzen. Insgesamt eine schöne Kinder-Produktion, die natürlich ein Happy-End hat.

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