Was ist nur mit Onkel Bob los? Leidet er unter Depressionen? Und was kann man dagegen tun? Robert hat eine Idee. Liegt sie nicht auf der Hand? Womit kann man einem Privatdetektiv mehr Freunde machen als mit einem rätselhaften Fall? Robert, Stubs, Dina und Barny erfinden kurzerhand einen Fall. Doch Onkel Bob lässt sich nicht täuschen. Er tut nur so, als ob ihn die kriminalistische Neugierde gepackt hätte. Doch Robert, Stubs, Dina und Barny geben nicht auf. Sie dringen in den geheimnisvollen Hügel vor der Stadt ein, und sie kommen einem rätselhaften Geschehen auf die Spur. Mittlerweile glaubt ihnen aber niemand mehr...
Hörspiel von H. G. Francis nach einem Buch von Enid Blyton
Musik: Bert Brac
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Besucherkommentare »
29
März
2013
geschrieben von:
Patrick
Lichtsignale auf dem Lerchenhügel, ein erdachter Fall der Detektive für ihren Onkel Bob ( um ihn abzulenken, weil er krank war ), der plötzlich wahr wird, 2 Gangster im Keller etc. - machen diese Folge zu einem wahren Kracher.
Ich mag diese Folge, neben der Folge 5 "verbotene Höhle" und der 7 "Falschmünzer" am liebsten.
Die Sprecher wie Ulrich Matschoss ( 1917 - wird dieses Jahr 96 ( !!! ) Jahre ), Peter Kirchberger ( 1943 ), Volker Bogdan ( 1939 ) als Briefträger am Bahnhof - im Cover steht Hans Meinhardt, eigentlich das Pseudonym von Dr. Andreas Beurmann, Heikedine Körtings Mann, Joachim Wolff ( 1920-2000 ) - im Cover steht Fred Bergner, sind echt super.
Die Musik von Carsten Bohn ist einfach super. "Minor Majority", ein sehr tolles Musikstück von ihm von 1980, kommt hier sehr oft vor. Ein sehr schönes Klassikerstück, das jedes "Kassettenkind der 80 er" ( wie ich ), kennt.
Fazit: Wahrlich tolle Folge, sehr gute Sprecher, geniale Musik.
Meine Hörspielwertung:
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