Titel » Mopsy Mops und das Geheimnis der alten Mühle

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Inhalt »
Mopsy Mops kriegt fälschlicherweise eine Lochkarte des Einwohnermelde-Amtes zugeschickt. Als er kurz darauf seinen Vetter Ethelbert trifft, weiss dieser Neunmalklug Rat. Da Mopsy ihm allerdings einen Streich spielt, legt wiederum Ethelbert Mopsy rein, indem er die Lochkarte fälscht und im Amt abgibt. Die Gangster Baller-Otto und Stoff-Ede finden bei einem Einbruch im Amt diese Karte und vermuten nun, dass Mopsy reich ist. In der alten Mühle kommen dann alle zusammen und es kommt zum grossen Finale auf den Mühlen-Flügeln.

Allgemeine Infos » Letzte Änderung am: 06.01.2013 von Nimra
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Kindergeschichten
A: 17:54, B: 18:57
Listen - Galerieansicht
Nicht bekannt
E 2006


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Erzähler
Eugenia Mops
Mopsy Mops
Ethelbert Mops
Kioskverkäufer
Baller-Otto
Stoff-Ede
Elfie Fuchs
Erna Pinguin
Bullrich Dogge
Klothilde Dogge
Fusel-Gustav
Hauptwachtmeister Dobermann
Hans Paetsch
Katharina Brauren
Konrad Halver
Peter von Schultz
Michael Weckler
Claus Wagener
Rudolf H. Herget
Reinhilt Schneider
Ingeborg Kallweit
Walter Petersen
Dagmar von Kurmin
Horst Beck
Konrad Halver


Weitere Infos »
Manuskript: Konrad Halver
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Besucherkommentare »
17 März 2010
geschrieben von:
Mark Weißes
Diesen Mist kann man vermutlich nur mit einer Portion Hasch ertragen. Für Erwachsene mit halbwegs klarem Kopf sind Dialoge und Handlung kaum auszuhalten.
Von mir eine Tomate!

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12 August 2009
geschrieben von:
Christian
Das war eine meiner allerersten Hörspielplatten überhaupt. Ich bekam sie mit meinem ersten sog. Plattenspieler (es handelte sich vielmehr um ein Kinderspielzeug) 1971 zu Weihnachten und habe sie seit dem viel zu oft gehört, was immerhin für den Inhalt spricht, was man ihr jetzt aber auch anhört. Ich habe innerhalb kürzester Zeit beide Teile (auch den zwischenzeitlich bei mir eingetroffenen 1. Teil) bis auf das letzte Wort auswendig gekonnt - wenn ich auch mit meinen damals 6 - 7 Jahren noch nicht alle Anspielungen verstanden habe.
Übrigens konnte ich inzwischen auch die Europa-Produktion bekommen, die für die Zwischenmusiken herhalten musste: Es handelt sich um eine 1966 erschienene LP mit dem Titel "Die große Juxbox". Die Kapelle nannte sich "Die irren Zickendrähte" und hatte sich wohl den amerikanischen Musik-Comedian Spike Jones zum Vorbild genommen, der vor allem in den 40er und 50er Jahren nicht nur in den USA sehr populär war, wenn er populäre Melodien mit zahlreichen Lärmerzeugern kreuzte.
Schade eigentlich, dass dieses Hörspiel nur 4 Teile hatte, wovon die letzten zwei nicht einmal bei Europa produziert worden sind, wodurch einige Darsteller denn auch öfter gewechselt haben. Das hat aber wenigstens den Hauptdarsteller zum Glück nicht betroffen: Mopsy Mops wurde auch bei BASF von Konrad Halver gesprochen

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14 Juni 2009
geschrieben von:
jockel
MUSIK
Die schräg-naiv-infantile Titelmelodie mit Micky-Maus Stimmen wird schnell zum Ohrwurm.
"Mopsy Mops ? schnief ? schnief ? hops ? hops"
Auch die Musik-Stückchen, die zum Trennen der Szenen eingesetzt werden, kann man wohl am besten mit 'speziell' bezeichnen. Dass Beste ist, dass es immer andere sind ? so kommt keine lange Weile auf.

STORY
Die Story gibt den herrlich verrückten Szenen eine Rahmenhandlung. Die Szenen sind geprägt durch abgedrehte Sprüche, Situationskomik und Wortverdrehern. Nichts ist hier heilig, z.B. 'Johann Sebastian Rinnsal' oder 'Leo Tingen'.

SPRECHER
Das who-is-who der damaligen Sprecher. Über jeden Zweifel erhaben.

GERÄUSCHE
Die passenden Geräusche komplettieren dieses 'Kunstwerk der ganz besonderer Art'

KRITIK
Was in der Filmwelt 'Ey Mann, wo ist mein Auto', 'Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit' oder 'Klimbim' ist, ist in der Hörspielwelt Mopsy Mops. Dieser Vergleich trifft es wohl am ehesten ? gewiss benötigt man eine gewisse Affinität zu dieser Art der Unterhaltung, aber dann kommt man voll auf seine Kosten.

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