Titel » Die Märchentruhe

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Von der Königin, die keine Pfeffernüsse backen, und dem König, der nicht das Brummeisen spielen konnte
(Märchen von Richard Volkmann-Leander)

Der Wunschring
(Märchen von Richard Volkmann-Leander)

Eine Kindergeschichte
(Märchen von Richard Volkmann-Leander)

Der verrostete Ritter
(Märchen von Richard Volkmann-Leander)

Heino im Sumpf
(Märchen von Richard Volkmann-Leander)

Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Märchen
27'05" / 23'20"
Einzelhörspiel
Nicht bekannt
E 266


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Von der Königin, die keine Pfeffernüsse backen,
und dem König, der nicht das Brummeisen spielen konnte


Erzähler
der König
der Minister
1. Prinzessin
2. Prinzessin
3. Prinzessin


Der Wunschring

Erzähler
die Hexe
der Bauer
der Adler
der Goldschmied
1. Nachbar
die Nachbarin
2. Nachbar
der Sohn


Eine Kindergeschichte

Erzähler
Hans
Traudel


Der verrostete Ritter

Erzähler
Ritter Heinrich
Adelind
der Einsiedler
die Bettlerin
der Bauer
der Bettler


Heino im Sumpf

Erzähler
der König
Heino
die Zauberblume
Blauäuglein
die Taube
die Irrwischkönigin



Hans Paetsch
Peter Folken
Horst Beck
Susanne Beck
Heike Kintzel
Herma Koehn




Hans Paetsch
Helga Panzer
Horst Stark
Michael Poelchau
Rudolf Fenner
Peter Folken
Bärbel Schmitt
Konrad Halver
Hans König




Hans Paetsch
Heiner Jahncke
Regine Lamster




Hans Paetsch
Josef Dahmen
Heike Kintzel
Curt Timm
Helga Panzer
Konrad Mayerhoff
Albert Johannes




Hans Paetsch
Benno Gellenbeck
Konrad Halver
Helga Panzer alias: Heike Kintzel
Susanne Beck
Helga Panzer alias: Heike Kintzel
Helga Panzer

Weitere Infos »
Bearbeitung: Konrad Halver

Diese LP erschien nicht als MC.
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13 Juni 2014
geschrieben von:
europi
Konrad Halver hatte wohl eine persönliche Vorliebe für die Texte des Orthopäden und Gelegenheitsschreibers R. von Volkmann-Leander (1830-1889). Anders ist diese Produktion nicht zu erklären, denn als Autor war Leander auch Ende der 1960er Jahre bereits zurecht vollkommen vergessen. Seine "Märchen" benutzen Symbole nämlich keineswegs als archetypisches Erzählelement, sondern nur als Versatzstücke, die die wilhelminische Morallehre in Kinderstuben bedienen mussten: Gott straft hart, und nur opferfreudige Reue stellt den Status Quo wieder her. Die Erzählungen Leanders sind dementsprechend qualvoll; und obwohl Halvers Bearbeitung die schlimmsten Stellen mildert oder gnädig auslässt, würde ich keinem Kind diese Platte vorspielen (ausgenommen den zwar albernen, aber doch erträglichen ersten Track - möglicherweise).
Dem Erwachsenen kann das Wiederhören mit der ersten "Stammbesetzung" Halvers bei Europa immerhin einige Freude bereiten: Beck, Folken, Kintzel, Poelchau, Gellenbeck... wer erinnert sich nicht gern? Und natürlich erzählt Hans Paetsch - wer sonst?
Ich habe - das weiß ich mit Bestimmtheit - die Platte als Kind weder in Geschäften gesehen, noch je bei einem Kumpel gehört. Dass sie mir erst heute in die Hände gefallen ist, halte ich für einen Glücksfall; welche Alpträume sind mir erspart geblieben!

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13 Juni 2014
geschrieben von:
europi
Konrad Halver hatte wohl eine persönliche Vorliebe für die Texte des Orthopäden und Gelegenheitsschreibers R. von Volkmann-Leander (1830-1889). Anders ist diese Produktion nicht zu erklären, denn als Autor war Leander auch Ende der 1960er Jahre bereits zurecht vollkommen vergessen. Seine "Märchen" benutzen Symbole nämlich keineswegs als archetypisches Erzählelement, sondern nur als Versatzstücke, die die wilhelminische Morallehre in Kinderstuben bedienen mussten: Gott straft hart, und nur opferfreudige Reue stellt den Status quo wieder her. Die Erzählungen Leanders sind dementsprechend qualvoll; und obwohl Halvers Bearbeitungen die schlimmsten Stellen mindert oder gnädig auslässt, würde ich keinem Kind diese Platte vorspielen (ausgenommen den zwar albernen, aber doch erträglichen ersten Track - möglicherweise).
Dem Erwachsenen kann das Wiederhören mit der ersten "Stammbesetzung" Halvers bei Europa immerhin einige Freude bereiten: Beck, Folken, Kintzel, Poelchau, Gellenbeck... wer erinnert sich nicht gern? Und natürlich erzählt Hans Paetsch - wer sonst?
Ich habe - das weiß ich mit Bestimmtheit - die Platte als Kind weder in Geschäften gesehen, noch je bei einem Kumpel gehört. Dass sie mir erst heute in die Hände gefallen ist, halte ich für einen Glücksfall; welche Alpträume sind mir erspart geblieben!

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