Titel » Das kleine Monster

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Seit vielen Jahren glaubte in Steistadt niemand mehr an Fabelwesen. Aber eines Tages taucht aus dem tiefen Matschloch, das Bauarbeiter gegraben haben, ein uraltes Monster auf. Feuerfauchend will das Matschmonster seinen Goldschatz zurückholen, den ihm der Wachtmeister weggenommen hat. Die erschrockenen Bürger versuchen zähneklappernd das gewaltige Fabelwesen einzufangen. Bis ihm die Kinder des Bürgermeisters zu Hilfe kommen...

Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Veröffentlichungsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

Seltenheit
Kindergeschichten
Keine Angabe
Einzelhörspiel
Nicht bekannt
E 2069


Genre
Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Matschmonster
Bauarbeiter Alfred
Bauarbeiter Oskar
Wachtmeister
Professor Kuckuck
Bürgermeister
Frau Bürgermeister
Händler Alois
Händlerin Amalie
Feuerwehrhauptmann
Bäckermeister
Marion
Michael
Erzähler

Oskar Kluge
Hans Graf
Andreas von der Meden
Franz-Josef Steffens
Reiner Brönneke
Peter Kirchberger
Clarissa Klein
Heinz Harm
Marga Maasberg
Rüdiger Steffen
Rolf von Ammer
Karin Gross
Klaus Bauer
Hans Paetsch

Weitere Infos »
Hörspiel von Eberhard Alexander-Burgh
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Weitere Auflagen »

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Dieses Hörspiel ist auch unter der Produktionsnummer 115 076 erschienen!
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13 Januar 2009
geschrieben von:
Michael Dreesen
Hallo Perry!
Ich finde das Hörspiel ganz nett, aber mehr auch nicht.
Zu den Pseudonymen: So weit ich weiß, ist Zebra das einzige Label, daß unverblümt Mehrfachrollen angegeben hat. Die anderen hatten immer damit Probleme. So kann Steffens doch nicht das Monster und den Wachtmeister sprechen.
Bis zum Exzess hat dies Peter Folken getrieben. Entweder tauchte er bei einer Doppelrolle gar nicht mehr auf oder als Marcel von Berg.

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12 Januar 2009
geschrieben von:
Perry
Ein wunderbares und witziges Hörspiel, welches sich durchaus mit den frühren Folgen der Hexe Schrumpeldei oder Hui Buh messen kann. Es geht um ein Monster, dass einfach nur seinen Schatz wieder haben möchte! Die Geschichte mag insgesamt nicht besonders einfallsreich daher kommen, aber die Sprecherauswahl sowie die Sprecherleistungen machen die etwas dünne Story hörenswert. Auch die Mehrfachbesetzungen der einzelnen Rollen fällt nicht negativ auf.

Das Monster kommt zwar witzig aber recht träge herüber, was insbesondere daran liegt, dass F.-J. Steffens in der Rolle des Monster klingt wie Rudolf Fenner. Auch an Albernheiten wird einiges geboten: Ein Monster das mit Matsch wirft... Einziges Manko: Die häufig wiederkehrende Aussage des Monsters "Monster lieb!".

Warum allerdings die div. Sprecher auf dem Cover mit Pseudonymen angegeben wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.

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