Seit vielen Jahren glaubte in Steistadt niemand mehr an Fabelwesen. Aber eines Tages taucht aus dem tiefen Matschloch, das Bauarbeiter gegraben haben, ein uraltes Monster auf. Feuerfauchend will das Matschmonster seinen Goldschatz zurückholen, den ihm der Wachtmeister weggenommen hat. Die erschrockenen Bürger versuchen zähneklappernd das gewaltige Fabelwesen einzufangen. Bis ihm die Kinder des Bürgermeisters zu Hilfe kommen...
Hörspiel von Eberhard Alexander-Burgh
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Besucherkommentare »
27
Juli
2009
geschrieben von:
DirkWolff
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Dieses Hörspiel ist auch unter der Produktionsnummer 115 076 erschienen!
Keine Hörspielwertung abgegeben.
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13
Januar
2009
geschrieben von:
Michael Dreesen

Hallo Perry!
Ich finde das Hörspiel ganz nett, aber mehr auch nicht.
Zu den Pseudonymen: So weit ich weiß, ist Zebra das einzige Label, daß unverblümt Mehrfachrollen angegeben hat. Die anderen hatten immer damit Probleme. So kann Steffens doch nicht das Monster und den Wachtmeister sprechen.
Bis zum Exzess hat dies Peter Folken getrieben. Entweder tauchte er bei einer Doppelrolle gar nicht mehr auf oder als Marcel von Berg.
Meine Hörspielwertung:
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12
Januar
2009
geschrieben von:
Perry
Ein wunderbares und witziges Hörspiel, welches sich durchaus mit den frühren Folgen der Hexe Schrumpeldei oder Hui Buh messen kann. Es geht um ein Monster, dass einfach nur seinen Schatz wieder haben möchte! Die Geschichte mag insgesamt nicht besonders einfallsreich daher kommen, aber die Sprecherauswahl sowie die Sprecherleistungen machen die etwas dünne Story hörenswert. Auch die Mehrfachbesetzungen der einzelnen Rollen fällt nicht negativ auf.
Das Monster kommt zwar witzig aber recht träge herüber, was insbesondere daran liegt, dass F.-J. Steffens in der Rolle des Monster klingt wie Rudolf Fenner. Auch an Albernheiten wird einiges geboten: Ein Monster das mit Matsch wirft...
Einziges Manko: Die häufig wiederkehrende Aussage des Monsters "Monster lieb!".
Warum allerdings die div. Sprecher auf dem Cover mit Pseudonymen angegeben wurden, entzieht sich meiner Kenntnis.
Meine Hörspielwertung:
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