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Besucherkommentare »
24
Dezember
2008
geschrieben von:
Philipp Mevius
Ich habe mir gestern im Ein Euro Laden die CD gekauft. Und ich muß leider mal euch widersprechen. Das Hörspiel liegt tontechnisch und von den Spreherleistungen weit hinter der Europa Fassung. Klar das Hörspiel ist von 1970, aber trotzdem ist in der Europa Fassung einfach mehr Handlung und lückenloser Action drin.
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30
Juli
2007
geschrieben von:
Bodhi
Diese Produktion braucht keinen Vergleich meiner mir bekannten Versionen von "20 000 Meilen unter dem Meer" zu scheuen. Erst recht nicht der neuen Produktion des MDR, die im Hörverlag erschien ist.
Einzig die Europa-Version spielt auf ungefähr dem gleichen Niveau. Dort gefällt mir die Rolle des Dieners Conseil etwas besser. Obwohl Peter Schiff einer meiner Lieblingssprecher ist, kann er mich diesmal in seiner Rolle nicht ganz überzeugen. Ansonsten sind die Sprecher wie gewohnt, herrausragend! Die Atmosphäre die Kurt Vethake hier geschaffen hat, ist glaubwürdiger, lebendiger und dichter im Vergleich zur Europa-Version. Auch die Komplexität der Geschicht ist hier viel besser gelungen als bei Europa.
Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken das die Europa-Version um Längen schlechter ist, ich höre mir beide sehr gerne an, aber Kurt Vethake bleibt für mich halt der "Hörspielmacher" und jedes andere Hörspiel hat es im Vergleich dazu, sehr schwer.
Eine absolut Kaufempfehlung von
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30
Juli
2007
geschrieben von:
Ein unbekannter Gast
Diese Produktion braucht keinen Vergleich meiner mir bekannten Versionen von "20 000 Meilen unter dem Meer" zu scheuen. Erst recht nicht der neuen Produktion des MDR, die im Hörverlag erschien ist.
Einzig die Europa-Version spielt auf ungefähr dem gleichen Niveau. Dort gefällt mir die Rolle des Dieners Conseil etwas besser. Obwohl Peter Schiff einer meiner Lieblingssprecher ist, kann er mich diesmal in seiner Rolle nicht ganz überzeugen. Ansonsten sind die Sprecher wie gewohnt, herrausragend! Die Atmosphäre die Kurt Vethake hier geschaffen hat, ist glaubwürdiger, lebendiger und dichter im Vergleich zur Europa-Version. Auch die Komplexität der Geschicht ist hier viel besser gelungen als bei Europa.
Ich möchte hier nicht den Eindruck erwecken das die Europa-Version um Längen schlechter ist, ich höre mir beide sehr gerne an, aber Kurt Vethake bleibt für mich halt der "Hörspielmacher" und jedes andere Hörspiel hat es im Vergleich dazu, sehr schwer.
Eine absolut Kaufempfehlung von
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03
Juli
2007
geschrieben von:
Nichtschwimmer
Hey Michael! Ich muß dir ja mal,in Sachen Verthake, wiedersprechen. Ich finde viele der Verthake Werke viel besser als die Europa Versionen. Zudem sind die Verthakes dichter am Original. Gut die Storys kommen weitgehend ohne Musik aus und sie scheinen teilweise etwas langatmig aber trotzdem top. Dagegen erscheint Europa teilweise wie "Fastfood" unter den Hörspielen. So für unterwegs
. Das Nemo Hörspiel ist top. Nicht so genial und spannend wie die Euroversion aber trotzdem gut.
Aber ich glaube welches Hörspiel man auch gerne hat. Es ist einfach wichtig das man Spaß dran hat. Und das ist hier einfach der Fall.
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03
Juli
2007
geschrieben von:
Michael

Sonst bin ich ja eher Europa-Fan,aber diese Version hier ist deutlich besser.Hier hat sich Kurt Vethake ja mal richtig mühe gegeben....mit erfolg!Welch ein Hörspiel!Zugreifen!
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20
November
2006
geschrieben von:
Andreas
>
Eins der schönsten Abenteuer Hoerspiele und immer noch die beste Geschichte von Jules Verne. Die Covergestaltung im schönen grün paßt auch gut zum Aquarium.
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07
August
2006
geschrieben von:
littledog
Ich habe das Hörspiel erst jetzt, in späten jahren, als CD-Wiederauflage erworben. In meiner Kindheit kannte ich nur die EUROPA-Fassung.
Und ich muss sagen, auch wenn wieder von "Kulthörspiel" und "Vethake-Klassiker" gesprochen wird: Nein, die EUropa-Fassung ist viel, viel besser.
Kann ja sein, daß ich von den Stimmen von EUROPA (und die find ich sehr ausdruckstark, sie verleihen jeder Rolle einen fanz prägnaten Charakter, bei Vethake klingen sie alle gleich, finde ich)geprägt bin.
Aber auch das Script: bei EUROPA ist es eine spannende Erzählung, diese fassung hingegen wirkt auf mcih wie aus dem tagebuch eines pummeligen teenagers, einfach langweilig, Themen nur angerissen, kaum umgesetzt, kein Tiefgang.
Sammelwürdig ? Ja,schon, weils schon so alt ist und weil ich als Kind das Plattencover im Kaufhaus bewundert habe.
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12
Juni
2006
geschrieben von:
Michael

Es scheint so als sollte es dieses Hörspiel demnächst wieder geben!
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11
April
2006
geschrieben von:
Ein unbekannter Gast
Braucht den vergleich mit der EU-Version nicht zu scheuen. Obwohl die EU-Version nicht übel ist (und wahrscheinlich die Beste)ist diese Version etwas kompakter und auch etwas ausführlicher. Das unterscheidet Maritim von Europa.
Fazit: Ein gut gemachtes Hörspiel zum Immer wieder hören!
Zur Hörverlagversion wäre noch zu sagen: Grausig!
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07
Mai
2005
geschrieben von:
SPIRIT
>
Aus der Erinnerung (ich habe es bestimmt 25 Jahre nicht mehr gehört): Eine sehr gelungene Umsetzung
mit einem überzeugenden Eberhard Krug als Nemo und den in Vergessenheit geratenen Moritz Milar als
Arronax. Die EUROPA- und BASF-Versionen sind auch hörenswert. Mir kann der Charakter des
feingeistigen Mysanthropen Nemo gar nicht tief genug ausgelotet werden.
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11
Februar
2005
geschrieben von:
miguelin
>
Eine sehr ernsthafte Umsetzung , die wie alle Jugenhörspiele, unter den notwendigen Kürzungen der Vorlage leiden muß. Vor allem gegen Ende wird der Besuch auf Atlantis zum Beispiel en passant erwähnt (schade). In der Europa-Fassung wird trotz eines starken Horst Franks zu viel problematisiert, d.h. über Nemos Weltverdrossenheit schwadroniert.
ansonsten kann ich meinen vor-kommentierenden nicht weiterhelfen. Ich weiß auch nicht , warum man das cover nicht drucken kann, denn ich habe zuhause nicht mal Internet
))
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08
Juni
2004
geschrieben von:
Thomas S.

Diese schöne Aufnahme adaptiert recht ausführlich die ersten zehn Kapitel des ersten Bandes von '20 000 Meilen unter dem Meer', welche die Jagd des vermeintlichen Narwals mit der Fregatte 'Abrahm Lincoln' bis hin zur Aufnahme der drei Schiffbrüchigen an Bord der 'Nautilus' schildern. Die nachfolgenden Untersee-Abenteuer werden hingegen nur auszugsweise wenige Kapitel wiedergeben.
Und so braucht die erste Seite selbst den Vergleich mit der aktuellen ausführlichen und erstklassigen Radioproduktion des BR (verlegt beim Hörverlag) nicht zu scheuen. Tatsächlich erweist sich die Hörspielbearbeitung Vethakes an einigen wenigen Stellen sogar als detaillierter, so etwa wenn Aronnax und Conseil erst zwei Stunden lang im Meer treiben, bevor sie Ned Land wiedertreffen, wenn der Professor auf dem Rücken der 'Nautilus' zunächst die Möglichkeit in Betracht zieht, daß es sich bei dem Unterseeboot auch um eine Art Riesenschildkröte halten könnte, oder aber wenn die drei Geretteten versuchen, sich Kapitän Nemo zunächst in französischer, englischer, deutscher und lateinischer Sprache verständlich zu machen.
Auf der zweiten Seite allerdings vermag das kleine Potpouri von Szenen nicht die Vielfalt der restlichen Abenteuer der folgenden eineinhalb Bände wiederzugeben, sodaß sich beim Hörer der Eindruck einer langen Reise durch die Tiefe der zahlreichen Ozeane und Meere der Erde nicht wirklich einstellt.
Nach dem Blick durch die großen Panoramafenster, die den unfreiwilligen Gästen an Bord der 'Nautilus' erstaunt die Wunder der Tiefsee erblicken läßt, folgt das Abenteuer in der 'Torres-Straße', bei dem das U-Boot von Wilden angegriffen wird. Der weitere Weg führt zunächst an Indien vorbei, wobei sich Kapitän Nemo als Inder zu erkennen gibt. Dies entspricht jedoch keineswegs der Buchvorlage, in welcher die Nationalität Nemos nicht genannt wird, denn diese Abstammung des Unterwasser-Kapitäns hat Verne erst in der Fortsetzung 'Die geheimnisvolle Insel' enhüllt.
Die nächste Station im Hörspiel ist die Bucht von Vigo, in welcher zahlreiche spanische, mit Gold und Silber beladene Galeonen am Meeresgrund versunken und begraben liegen. Kapitän Nemo, der sich als Erbe dieser Inkaschätze betrachtet, beutet diesen Reichtum für seine Zwecke aus. Die anschließende Fahrt nach Atlantis und zum Südpol wird hingegen nur beiläufig erwähnt.
Es folgt das bekannte Abenteuer mit dem Angriff des Riesenkraken, der einem Matrosen der Besatzung das Leben kostet (dem letzten Wimmern dieses Mannes leiht Artur Binder seine Zweitstimme). Anschließend erzählt Nemo noch von dem Manuskript seiner Studien, welches er gut Glück der See übergeben will. Die Flucht der drei Freunde aus der 'Nautilus' direkt in den Malstrom beschließt das Hörspiel, wobei Jules Verne die Idee zu diesen beiden Szenen übrigens von Edgar Allan Poe ('Das Manuskript in der Flasche', 'Ein Sturz in den Malstrom') entliehen hat.
Insgesamt hat diese Produktion aus besten Vethake-Zeiten also lediglich den Nachteil, daß sie im zweiten Teil zu kurz geraten ist, davon abgesehen bietet sie jedoch beste Hörspielunterhaltung.
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29
April
2004
geschrieben von:
Ein unbekanter Gast
Find ich ja voll schlecht im Vergleich zur Europa-Version.Kann man echt vergessen!
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01
April
2004
geschrieben von:
Ollihimself

Mit eines der besten Hörspiele überhaupt. Die dichte Atmosphäre unterstützt von den brillianten Sprechern ist ein wahrer Ohrenschmaus.
Keine Hörspielwertung abgegeben.
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