Kästner zeigt mit seinem Kinder-Krimi mehr als einen pfiffigen Jungen,der sich nicht davon abbringen läßt,einen hundsgemeinen Gauner auf eigene Faust zu schnappen.Er macht überzeugend vor,daß allzu ehrgeiziger Alleingang dem Emil überhaupt nicht hätte helfen können.Denn ohne Pony Hütchen,Gustav,den"Professor",die prima Jugendbande und den Liftboy wäre Emils Plan erbärmlich zerschlagen.
Für die Schallplatte bearbeitet von Gertrud Loos
Design:Werner Koberstein,Hamburg
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Besucherkommentare »
07
August
2012
geschrieben von:
Marc
Tolles Hörspiel, das bei mir vor allem durch den Berliner Dialekt der Sprecher gepunktet hat. Man hört natürlich, das die Aufnahme älter ist, aber sehr stimmungsvoll, kleiner Dämpfer sind allerdings die Traumsequenzen die ich für dieses Hörspiel doch etwas unpassend fand.
Meine Hörspielwertung:
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21
Juli
2006
geschrieben von:
Christian

Ich gehe einfach mal davon aus, dass es sich hier um die bekannte Hörspielfassung handelt, die zuerst in den 60er Jahren auf Polydor erschien. Hier war Heinz Reincke der Erzähler. Das war die Stimme, die mir beim ersten Hören der Platte - das ist nun auch über 30 Jahre her - am meisten auffiel. Den kannte ich ja schon aus dem Schulfunk "Neues aus Waldhagen". Eine sehr gute Produktion: Hier ist nichts mit Musik überladen - es gibt nämlich gar keine -, die ganze Geschichte wird richtig schön durchgespielt. An den Stellen, wo es um Träume geht - Emil im Zug und der kleine Dienstag am Telefon - klingt Experimentelles an. - Es hat mich sehr gefreut, dass ich dieses Hörspiel zusammen mit 8 anderen klassischen Kästner-Hörspielbearbeitungen vor etlichen Jahren bei Zweitausendeins im Set kaufen konnte.
Keine Hörspielwertung abgegeben.
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