Ein Todesritt - Vor Gericht - Die Strafe
Erstauflage Titelbild: Karl-May-Festspiele Bad Segeberg, 60er Jahre.
Titelbild der Neuauflage -grüne Serie-: Helmut Preiss
'Die Strafe' ist eine vorlagenfreie Fortführung der Schott-Episode.
CD-Veröffentlichung 2001 bei Topsound Nr.: 50269 mit neu hinzugefügter Anfangsmusik
Ein kurioser Aufnahmefehler:
Nachdem Harald Eggers als alter Araber geantwortet hat, spricht er die Rolle des erzählenden Kara Ben Nemsi weiter:
"Wir gingen zur Oase Kibilli ...".
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30
Juni
2013
geschrieben von:
andy
Passables Hörspiel, bis auf diese etwas nervigen "...sagte ich..." und "...Halef antwortete:" Einwürfe. Und bis auf die Hauptrolle. Also Wolfgang Jürgen hört sich hier irgendwie an wie ein 16/17-jähriger, der mit seiner 'coolen' Stimme ohne weiteres bei "Vorstadt-Krokodile" hätte mitsprechen können. Aber den Shatterhand nimmt man ihm gar nicht ab. Aber da hat der Rezensent von 2006 eindeutig recht: der Mord in der Wüste MUSS vorkommen! Vielleicht wollte man das bei EUROPA, PEG & Co. für den kindlichen Teil der Zuhörer genau aus verständlichen Gründen weglassen, aber sonst wäre ja auch "Unter Geiern" für diese Zuhörergruppe nicht möglich anzuhören, oder?!
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11
April
2006
geschrieben von:
Capitain jensi
Bitte! Das hörspiel ist eine der besten Umsetzungen des Stoffes.Hier findet man auch endlich den Mord in der Wüste. Wo findet man den schon. Bei Europa? Nö! Bei Zebra? Vielleicht ansatzweise. Also für mich ist das Hörspiel top.
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22
Januar
2005
geschrieben von:
miguelin
>
als Kind merkte ich schon den unendlichen Abrund zwischen Hellmut Lange in den EUROPA-Umsetzungen und der vorliegenden schwächlich-uninspirierten Maritim-Fassung mit dem blassesten Halef der ever was
Hellmut hätte sie aus dem Sattel gehustet
Uff! In die Dschehenna mit denen, die Kinder sowas vorsetzen!
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09
Dezember
2004
geschrieben von:
Uwe

Abgesehen von dem oben unter "Weitere Infos" genannten lächerlichen Aufnahmefehler (der Regisseur muss hier total gepennt haben oder war gerade auf Toilette) ist das gar kein so schlechtes Hörspiel, auch wenn es nur einen sehr kleinen Teil von Karl Mays Roman abdeckt. Der erfundene Schluss lässt das ganze dann trotzdem wie eine abgeschlossene Geschichte wirken.
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