Verwünscht seit über 400 Jahren faucht Hui Buh das Schlossgespenst allnächtlich zur Geisterstunde hoch droben in der Fledermausturmkammer aus seiner alten, vermoderten Holztruhe, um mit seiner rostigen Rasselkette auf Schloss Burgeck herumzuspuken.
Nach Urzeiten ertönt eines Tages wieder das Rumoren der alten Poltermühle. Erbost stiebt das unsichtbare Schlossgespenst auf die Windflügel zu, die ihn hoch durch die Luft wirbeln. Erschöft befreit will Hui Buh um Mitternacht als "Hohlwangiger Jonathan" das Geheimnis der wiedererwachten Mühle ergründen. Jedoch ein Fremdling stößt ihn erbarmungslos die Treppe hinab. Und in der Tiefe umlauern den Geist unzählige Bildnisse seiner schaurigsten Erscheinungen...
Hörspiel von Eberhard Alexander-Burgh
Musik: Bert Brac
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Besucherkommentare »
28
Juli
2009
geschrieben von:
Mike
Meine absolute Lieblingsfolge von Hui Buh. Hier stimmt einfach alles ! Spannung, gruselige Atmosphäre, witzige Dialoge. Es erinnert ein wenig an das Grimmsche Märchen "Von Einem der auszog das Fürchten zu lernen", Hans Clarin ist hier in Höchstform, einfach genial. Der Kampf mit den Mühlenflügeln, der seltsame Fremdling, die geheimnisvollen Bilder in der Mühlenkammer, die plötzlich zum Leben erweckt werden. Während Folge 7 mit dem schaurigen Punkt zu den lustigsten Folgen gehört würde ich bei dieser Folge 11 als erstes die Spannung loben. Selten hat mich ein Hörspiel so gefesselt wie dieses. Für den sturen Fremdling war Karl-Ulrich Meves die ideale Besetzung. Ich konnte die gesamte Folge damals mit 8 Jahren auswendig. Ich weiss noch als die Folge 1978 erstmals auf den Markt kam, habe sie in Köln bekommen.
Wenn ich gefragt würde, welche Hui-Buh Folge ich als erstes empfehlen würde, sage ich immer wieder spontan "Folge 11 - in der alten Poltermühle".
Das gleiche gilt für das tolle Cover. Überhaupt waren die Cover kleine Kunstwerke, wie ein Gemälde !
Meine Hörspielwertung:
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