Verwünscht seit über 400 Jahren faucht Hui Buh das Schlossgespenst allnächtlich zur Geisterstunde hoch droben in der Fledermausturmkammer aus seiner alten, vermoderten Holztruhe, um mit seiner rostigen Rasselkette auf Schloss Burgeck herumzuspuken.
Eines einmaligen Tages erbt König Julius Schloss Burgeck. Vergrimmt über den neuen Schlossbesitzer wirft ihm das Gespenst seinen Kopf in die Blaubeersuppenschüssel. Aber bei einem mitternächtlichen Mahl werden beide rasch dicke Freunde und vergraulen gemeinsam die hässliche, grässliche Gräfin Etepetete...
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Besucherkommentare »
22
April
2013
geschrieben von:
Gräfin Etepetete
sehr tolle Einstiegsfolge der Serie, es werden gleich die Charaktere vorgestellt, auch erfährt man direkt, wie Hui Buh und König Julius sich kennenlernen. Die Atmosphäre ist auch sehr gemütlich. Was mich immer wundert, ist dass Hui Buh soviel Essen kann, als Gespenst müsste doch eigentlich alles durch ihn hindurch auf den Boden sickern, so habe ich es mir früher immer vorgestellt ,wenn Gespenster essen ^^
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15
März
2009
geschrieben von:
Michael Dreesen

Auch füe mich der absolute Favorit meiner Kindheit. Und auch heute noch gut hörbar.
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28
Februar
2006
geschrieben von:
Holger
Immer noch die aller-aller-beste Folge dieser genialen Serie.Eine komplexe Story mit mehreren Handlungssträngen und die beste Sprechercrew (Wilke/Clarin/Paetsch) machen das Ding zu einem evergreen.
Unschlagbar!
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06
Juni
2005
geschrieben von:
Uwe

Produziert ca. 1969, ist dieses Hörspiel einer der größten Klassiker der Europa-Geschichte. Die Sprecher sind eine Art "All-Star"-Besetzung, deren populärste Vertreter auf der Rückseite der LP-Ausgabe mit Foto abgebildet waren. Der Autor des Hörspiels, Eberhard Alexander-Burgh, hat mit "Hui Buh" wohl seine berühmteste Figur geschaffen, und für Hans Clarin war es die populärste Kindersprechrolle neben "Pumuckl". Das Hörspiel war so erfolgreich, dass eine Serie daraus entstand. Was die Figur des Schlossgespenstes Hui Buh so sympthatisch machte, war sicher seine liebenswerte Tolpatschigkeit.
Ich bin mit diesem Hörspiel aufgewachsen, und es hat in meiner Sammlung noch immer einen Ehrenplatz. Allerdings die LP-Version. Denn die MC ist leider auf der Seite 1 gekürzt, weil Europa damals (Anfang der 70er) dummerweise immer gleich lange MC-Seiten haben wollte und darum auf der jeweils längeren LP-Seite Schnitte vornahm. Wer wissen will, was auf der MC fehlt, kann das hier tun: www.europa-vinyl.de/huibuhvergl.htm
Grüße!
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