Titel » Frankensteins Sohn

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Die schöne Reporterin Maggie Brown und ihr fotografierender Mann Bob werden von dem Arzt Dr. Giralda eingeladen, Zeuge eines großen wissenschaftlichen Experiments zu sein.
Sie nehmen die Einladung an und geraten auf die Burg des Schreckens. Dr. Frankensteins Sohn will sein großes Erbe antreten...

Allgemeine Infos »
Medium
Label
Verlag
Produktionsjahr
Regisseur(e)
Produzent(en)

38:30 min
Einzelhörspiel
Nicht bekannt
515 605.0


Spieldauer
Serie
Ähnliche Vertonungen
Bestellnummer




Sprecher und Rollen »
Maggie Brown
Bob Brown
Wirt
Gast
Horr
Dr. Giralda
Dr. Frank
Senor Alvarez

Eva Gelb
Gerd Martienzen
Andreas von der Meden
Hans Meinhardt
Franz-Josef Steffens
Rolf Mamero
Hans Paetsch
Joachim Grützner

Weitere Infos »
Hörspiel von H. G. Francis
Musik: Bert Brac
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Weitere Auflagen »

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Besucherkommentare »
21 Dezember 2008
geschrieben von:
jockel
Ich kann mich Uwes Meinung zu diesem Hörspiel nicht anschliessen. Als Kind hat's mich immer gegruselt. Ich mochte die Story - die sich sicherlich aller Klischees dieses Genres bedient. Heute sehe ich's lockerer, ich höre es mir aber immer wieder gerne an.
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16 Mai 2006
geschrieben von:
Uwe
Ein "Grusel"-Hörspiel, das mich damals enttäuschte, weil ich es einfach kein bisschen gruselig fand. Hatten einem "Das Gespenst vom Schlosshotel" oder "Dracula" noch ein paar kalte Schauer über den Rücken gejagt, so herrschte hier absoluter Leerlauf. Auch als Parodie ist das Ganze nicht zu gebrauchen, denn H.G. Francis hatte es offensichtlich als "ernstes " Hörspiel gemeint, da man Humoreinlagen hier vergeblich sucht. Maggie und Bob Brown als Reporterpaar erinnern natürlich an Fox/Fawley, können ihnen aber nicht das Wasser reichen - vor allem Eva Gelb ist dazu zu farblos. Schon zu Beginn des Hörspiels laufen die Klischees fast über: Der Wissenschaftler Dr. Giralda haust auf einer einsamen Burg, die auch noch "Düsternbrunn" heißen muss, die Browns werden von einem mürrischen einäugigen Diener empfangen und aus dem Turm ertönen "Schreie". Hans Paetsch ist hier in seiner vielleicht größten Fehlbesetzung zu hören, denn man mag ihm das "böse" mordende Monster einfach nicht abnehmen, weil er sich kein bisschen bedrohlich anhört. Fazit: Das durchaus interessante "Frankenstein"-Thema wurde hier in einem langweiligen Plot verschenkt.


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