Hörspiel von Konrad Halver frei nach einem Roman von Bram Stroker
Musik: Bert Brac
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15
Dezember
2011
geschrieben von:
LibussaKrokus
" . . . wann begiebt er sich wieder fort aus Transsylvanien? Niemand weiß es. Seien wir auf der Hut . . ." Wegen dieser kleinen aber nicht unwesentlichen Änderung des Endes, gesprochen von Hans Paetsch, hatte ich jahrelang die Hosen gestrichen voll! In den ersten Tagen nach dem ersten Hören gab es kaum eine Nacht, in der ich nicht unters Bett geschaut habe, ob da nicht ein blutdürstiger Vampir sitzt. Mein Bärchen musste seither immer auf meinem Hals sitzen und meinen Schlaf bewachen. Wer kann diese Trauma toppen?
Tolle, dichte, auf das Wesentliche reduzierte Adaption von Bram Stokers Vorlage! Inclusive Cover ein Hörspielhighlight!
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20
Januar
2009
geschrieben von:
General J.
Hallo Michael!
Da hast Du natürlich recht. Die beiden Hörspiele sind natürlich bis auf die Späteren Anderungen identisch. Dachte Du meintest die Dracula-Version aus der Gruselserie (neoncover bzw RDK. die hat mit dem ursprünglichen dracula irgendwie nur den Namen gemein.
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19
Januar
2009
geschrieben von:
Michael Dreesen
Hallo General J.
Du hast recht. Im ( Hör- )Ergebnis sind es durchaus zwei verschiedene Hörspiele, mit teilweise den gleichen Sprechern. Aber das Manuskript war das gleiche bzw. Francis hat das Halver Skript für sich als Vorlage genommen. Was ich auch nicht schlimm finde. Klauen ist im Theater, im Film und in Hörspielen erlaubt, solange es gut geklaut ist ... und das ist es. Mir gefallen beide Versionen.
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19
Januar
2009
geschrieben von:
General j.
Hallo Michael!
Da muß ich Dich korrigieren. Diese Version und die Grusel-Version sind nicht identisch. Hör dir beide Versionen noch mal genau an. Und dann schau mal was da anders ist. Und zwar ne Menge.
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16
Januar
2009
geschrieben von:
Michael Dreesen

Ein fantastisches Hörspiel über den berühmtesten Vampir. Hier stimmt einfach alles: Die Sprecher, die Athmosphäre, das Manuskript ( wenn man davon absieht, daß der Roman stark gekürzt und für die Platte verändert wurde , die Regie!
In der großen Gruselsere, die ab 1981 rauskam, wurde das Manuskript wieder ausgegraben und unter dem Titel "Dracula, König der Vampire" rausgebracht.
Oder sollte H.G. Francis es selber geschrieben haben? Naja, die anderen Folgen aus dieser Reihe sind auch große Klasse und die sind ja von Francis ... warum soll er sich da die Arbeit mal nicht erleichtert haben?
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03
Januar
2009
geschrieben von:
Ein unbekannter Gast
Bin erst durch die Originale in den Genuß dieses Hörspiels gekommen. Aber irgendwie kann ich nicht nachvollziehen wieso darum so ein Hype gemacht wird. Gut es ist ein Klassiker der sich hören läßt. Ich kenne aus meiner Kindheit nur die maritim-version. Und die ist und bleibt für mich genial.
Bei der Euro-version handelt es sich irgendwie um Grusel-light. Liegt vielleicht auch an Hans Paetsch. Die Maritim version ist atmosphärischer. Alleine durch die Musik. Und dann ist bei der Mari-Version noch was. Unterschwellige Erotik. Ja ihr habt richtig gelesen. Erotik!!! Achtet doch mal bei Maritim und Peg auf die Szene in der Dracula,Mina von seinen Blut trinken läßt. Die situation gepaart mit der Musik... Kann mir denken warum halver das Ding bei einem anderen Label noch mal aufgenommen hat. Stellt Euch die Szene mal kommentiert von Hans Paetsch vor. Nachdem ihr Unter Geiern oder Dornröschen gehört habt. Außerdem hat Kieling doch etwas gruseligeres in der Stimme.
Trotz allem ist die Euro-Version auch nicht übel. man kann sie auch mal mit Kindern hören
.
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10
Januar
2008
geschrieben von:
Markus Buttler

Endlich habe ich es geschafft!!Ich habe dieses Hörspiel von 1970 am 1.1.2008 bei ebay ersteigern können für 40 ? und am Montag den 7.1.2008 habe ich sie erhalten.Diese LP wird bei ebay hoch gehandelt.40 ? finde ich noch OK,sonst geht sie für viel mehr raus,80 ? oder sogar mehr.Mit den Preis habe ich noch einigermaßen Glück gehabt.Vor 6 Jahren habe ich durch die Homepage europa-vinyl.de erfahren das dieses Dracula Hörspiel schon 1970 gab und das mit erstaunen.Ich hatte dieses Hörspiel zwar aber die 1976er zensierte Fassung.Das es aber von der 76er Fassung schon 1970 noch eine unzensierte Fassung gibt oder gab hat mich schon erstaunt.Nachdem ich die erste Auflage jetzt heute gehört habe ,gefällt mir natürlich diese Erste Auflage,ungeschnitten und unzensiert besser.Das einzige was an der neuen Auflage von 1976 besser ist,ist das Cover.Es ist bunter und gruseliger.Das Dracula Cover von 1970 sieht aus als wenn man versucht hat den Dracula Sprecher Charles Regnier als Dracula zu zeichnen.Das Cover sieht aber dennoch OK aus.An einigen Stellen der 76er Fassung hört man kurze Musikstücke die man in der 70er Fassung und auch umgekehrt nicht hört aber man kann darauf verzichten.Was sich die EUROPA Produzentin sich dabei gedacht hat dieses Hörspiel 1976 zu zensieren,ist mir etwas schleierhaft.Vielleicht deswegen weil auf Seite 2 der 70er Fassung die Beißsequenz von Dracula an Lucy etwas erotisch klingt.Auch sonst wurden viele Dialogen in der 76er Fassung gekürzt was das Hörspiel etwas verharmlost erscheinen lässt.
Was mir an der 70er Auflage auch besser gefällt sind die Stimmen der Vampirbräute.Sie hören sich leidenschaftlicher,vielleicht auch etwas geisterhafter an.Die Stimmen der Vampirbräute in der Neuen Fassung von 1976 hören sich an als wenn so geile Teenager nach einem Kerl scharf sind,so nach dem Motto:Halt Schwester,ich will blasen
Auf jeden Fall bin ich jetzt froh nach jahrelanger Jagd auf diese LP jetzt endlich erfolgreich gewesen und Besitzer zu sein.Dieses Hörspiel kam 1975 nochmal heraus von der Firma PEG mit Wolfgang Kieling als Erzähler.Das von PEG finde ich um einiges besser aufgemacht,schauriger und gruseliger aber von EUROPA auch ganz OK.Heute nach über 30 Jahren hat EUROPA wieder dieses Hörspiel auf CD in Vinyl Optik herausgebracht.Eine dolle Idee,noch doller wäre es gewesen wenn man dieses Hörspiel wieder auf LP herausgebracht hätte.
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07
Januar
2008
geschrieben von:
Rolf
Ok,hieran scheiden sich die Geister.
Wer mit der Peg-Schallplattenfassung aufgewachsen dem mißfällt C. Regnier als Dracula umkehrt wird diese bei besagter Version schwer vermisst.
Für mich haben beide Hörspiele einen sehr hohen Stellenwert- und bei beiden Fassungen gäbe es noch leichten Spielraum nach oben.
Die optimale Dracula wäre eine Mischung aus beiden Schallplatten.
Das es hier um die Europa-LP geht lautet mein Fazit schlicht: Super Hörspiel!
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16
April
2007
geschrieben von:
Gunnar
Richtig gut,aber nicht perfekt.Selbiges würde ich auch zum Peg-Dracula sagen,bei dem ich den Grafen allerdings besser finde als Herrn Regnier.Aber das ist wohl Geschmackssache.
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27
Februar
2007
geschrieben von:
Didi
Also, ich habe die LP damals auch für 7 oder 8 Euro erstanden. Aber die alte Ur-Version von Europa finde ich um längen besser. Da sind die Vampirbräute richtig gruselig und nicht wie hier, so kichernde, alberne Teenager. Ich kannte zuerst die Peg-Version und fand sie auch immer besser. Aber das ist wohl Gewohnheitssache.
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26
Februar
2007
geschrieben von:
Teddyknutschel
@ Olaf Walch:
Wenn Du diese Version des Hörspiels auf LP hast ist die sicher nicht mehr als 5,00 bis 10,00 wert.
Da gibt es weitaus seltenere Teile.
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25
Februar
2007
geschrieben von:
Olaf Walch
Habe heute beim Stöbern dieses Hörspiel entdeckt. Es ist noch in relativ gutem Zustand, sowohl Cover als auch Platte. Erst über meine Recherche im Internet habe ich festgestellt, dass dies ja ein absolutes Sammlerstück ist. Kann mir jemand sagen, in welcher Preisklasse das Hörspiel gehandelt wird?
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28
Januar
2007
geschrieben von:
PICCOLO PUPPENSPIELE
>
Aaah, ja! Charles Regnier als Dracula - ein tolles Hörspielerlebnis! Regnier gab dem finsternen Grafen eine gänzlich andere Note, als man sie bis dahin von den (meist Kino-)Darstellungen anderer Schauspieler wie Christopher Lee oder Béla Lugosi her kannte. Regniers näselnder, immer überlegen wirkender Dracula kommt der Romanfigur meines Erachtens näher als die allermeisten sonstigen Interpretationen, auch wenn sich das Hörspiel - bei einer Länge von nicht einmal 50 MKinuten ganz selbstverständlich - stark von der Romanvorlage entfernt. Atmosphärisch ein stimmiges Hörspiel, sprecherisch gut (bis auf kleine Abstriche bei Poelchau als Harker, dem ich seine "Todesangst" in Draculas Schloß nicht so recht abnehmen kann).
Fast dreißig Jahre nach der Entstehung dieser Platte hatte ich das Vergnügen, mit Charles Regnier zusammenarbeiten zu dürfen: Er sprach den Erzähler für meine Bühnenversion von "Hänsel und Gretel". An einer Stelle kündigte er das baldige Erscheinen der Hexe mit folgenden Worten an: "Die beiden Kinder schliefen ein. Sie schliefen einen langen, traumlosen Schlaf und ahnten nicht, daß eine merkwürdige Alte sie heimlich und mit den bösesten Absichten beobachtete ..." - Und da war er plötzlich wieder, dieser bedrohliche Unterton, von dem Regniers Dracula-Darstellung lebte und der sie zu einem Meilenstein der deutschen Hörspielkunst werden ließ, an dem sich jede zukünfige Interpretation wohl wird messen lassen müssen. Übrigens: Privat und persönlich war Regnier einer der liebenswürdigsten und bescheidensten Kollegen, die ich je getroffen habe ...
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26
Oktober
2006
geschrieben von:
Dirk Jobsten
Würde gerne einmal diese Version hören,ist leider immer noch viel zu teuer.
Dracula,die Geschichte des berühmten Vampirs kenne ich. Ein tolles Hörspiel mit gruseliger Atmophäre!!
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12
November
2005
geschrieben von:
Capitain Jensi
Ich kannte früher nur die Delta,Peg,Maritim Version (Sind identisch. Fand ich um längen besser. Habe jetzt vor nicht alzu langer Zeit die Europa Version in die Hand bekommen. Ich muß sagen die überzeugt nicht so. Aber trotztdem brauchbar.
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12
November
2005
geschrieben von:
Uwe

Hi, Didi!
Ich weiß, dass es diese andere Version von Peg / Maritim gibt (mit Wolfgang Kieling als Erzähler). Ich habe aber die Befürchtung, dass sie mir nicht gefallen würde, da ich, was Dracula angeht, nunmal so an die Europa-Sprecher gewöhnt bin.
Werde also weiter nach der Europa-Version Ausschau halten!
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11
November
2005
geschrieben von:
Didi
Hallo Uwe
besorg dir von Maritim oder Peg die Version, die ist wortgetreu die Europa-Version von Halver nur mit anderen - aber denoch sehr guten Sprechern.
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06
November
2005
geschrieben von:
Uwe

Auch ich mochte dieses Hörspiel immer sehr. Am gruseligsten fand ich immer die Szene, als sich Dracula bei Lucy Westenraa einschleicht...
Inzwischen weiß ich allerdings, dass es sich hier nur um eine von Heikedine Körting bearbeitete entschärfte Fassung von Konrad Halvers "Dracula - Jagd der Vampire" handelt. Körting kürzte vieles heraus und besetzte die Vampirbräute komplett neu.
Seit ich dies weiß, stehe ich diesem Hörspiel etwas kritischer gegenüber.
Bis heute habe ich leider nie die Originalfassung von Konrad Halver gehört, denn dabei handelt es sich um eine absolute Rarität (die auch nie auf MC erschien). Zum Glück konnte ich es wenigstens lesen, denn auf europa-vinyl.de findet man einen kompletten Versionenvergleich.
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06
November
2005
geschrieben von:
JackSparrow
Dies ist für mich das schönste und gruseligste der Grusel-Einzelhörspiele, welche bereits vor der Gruselserie von Europa angeboten wurden.
Charles Regnier in einer grandiosen Rolle als Graf Dracula konnte mich schon als Kind überzeugen, dass er sehr, sehr böse und blutrünstig sein kann.
Das Cover finde ich von allen Gruselhörspielen am Ansprechendsten und man sieht eigentlich auf den ersten Blick, dass der Illustrator den größten Dracula im Filmgeschehen zur Vorlage hatte, Christopher Lee.
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