Achmet und sein Diener Ibrahim können sich auf ein Schiff retten, nachdem ihres bei einem Sturm untergegangen ist. Allerdings ist das neue Schiff nicht geheuer.
Meine Wahrnehmung ist vielleicht etwas subjektiv getrübt, weil diese Version eine meiner ersten Hörspielerinnerungen darstellt und somit aus meinem Kanon nicht mehr wegzudenken ist, aber das hier Dargebotene halte ich für richtig gutes Erzählkino.
Die Spannung beim Hören war für uns Kinder damals geradezu greifbar und ist auch heute noch präsent, wenn die Scheibe auf dem Plattenteller liegt.
Seltsam, dass dieser starke Stoff nur so selten vertont wurde. Die anderen Ausgaben, die bei Perl, Weltmelodie, Maerchenland, Fips und Echo erschienen sind, scheinen ja bis auf wenige Abweichungen fast identisch zu sein und aus der gleichen Produktionsschmiede zu stammen.
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25Januar2009
geschrieben von:
Michael Dreesen
Für eine Gespenstergeschichte nicht gruselig genug. Da fand ich Das Spukhaus unheimlicher.
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28März2012
geschrieben von:
Karsten
Dies ist ein frühes, gelungenes Hörspiel von Heikedine Körting. Als sie bei Miller die Regie von Dagmar von Kurmin übernahm, war sie nämlich noch nicht so routiniert. Die Besetzung hatte sie hier noch von Frau v Kurmin.
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